Twitter – Tips für Anfänger

Heute gibt es mal einen Post, der zu 90% aus Stichpunkten besteht. Das macht aber nichts würd ich mal sagen. Es geht ja auch um Tips, und die müssen keine romanartige Ausschweifungen annehmen. Bevor wir aber gleich zu den eigentlichen  Tip kommen, gibt es hier mal ein paar aktuelle Fakten [entnommen aus der Beevolve Studie]:

  • Frauen tweeten öfter als Männer (53% Frauen zu 47% Männern)
  • Frauen tweeten auch mehr als Männer (Frauen 610 und Männer 567 Tweets)
  • Die Mehrheit (81,1%) der Twitter-Nutzer hat weniger als 50 Follower. Im Schnitt hat ein User 208 Follower, wobei 6% aller Twitter-User überhaupt keine Follower haben. Mit der Zahl der Follower steigt (statistisch) die Zahl der Tweets. User mit mehr als 100.000 Followern haben im durchschnittlich > 15.000 Tweets versendet.
  • Ein aktiver Nutzer twittert in drei Jahren im Schnitt 1.000mal.
  • Es gibt erst knapp 600.000 aktive Twitter-Accounts in deutscher Sprache.
  • Das errechnete Wachstum von 8% innerhalb 2012 lässt trotzdem darauf schließen, dass sich  Twitter auch hier langsam etabliert.
  • Durch die Nutzung mit Smartphones und Tablets wird die Verbreitung weiter voranschreiten.

Sooo, kommen wir nun von den Fakten zu den Tips. „Was gehört denn alles zu einem Konto“ bzw Account? Bei der Einrichtung des Accounts gibt es ein paar kleine Dinge, worauf man achten sollte:

  • Zu jedem Profil gehören: der @Twittername, der richtiger Name, Ort, ein kurzes Statement sowie eine Website (man kann auch zu mehreren verlinken)
  • In der Bio sollte kurz stehen, was ihr bei Twitter wollt!
  • Nutzt besser einen individuellen Hintergrund und Kopfzeile.
  • Wählt ein Theme, dass zu deinem Beruf/Ziel passt.
  • Wenn ihr euch mit einem anderen Unser intensiver unterhalten möchtet, wechselt Sie zu den Direktnachrichten.
  • Schaut euch andere User an, wenn ihr ihnen folgen wollt: Welche Art von Tweets sie absetzen, ihre Bio und evtl. die User, denen diese Person folgen.

Twitter kann man relativ leicht über LinkedIn, Xing und Google+ bedienen. Mit einer E-Mail- Benachrichtigung bei Erwähnungen oder anderen interaktionen muss man nur Online gehen, um diese Interaktionen zu pflegen, nicht aber zum Twittern selbst!

„Worüber in Gottes namen soll man denn etwas schreiben?“ Ich weiß nicht, warum diese Frage gestellt wird, aber das kommt relativ oft vor (gleich nach „und wer liest das dann?“). Hier sind ein paar Anregungen über mögliche Inhalte:

Ihr tweetet:

  • ganz allgemein über Dinge, die zu euch, eurem Thema oder euren Followern passen
  • die einen Link auf eine Site, einen Blog oder ähnliches enthalten
  • über aktuelle Ereignisse und Neuigkeiten zu eurem Spezialgebiet
  • darüber, was euch gerade durch den Kopf geht (was ich gerade lese; wo ich bin; eine Frage, die ich habe…)
  • Dinge, die eine @-Antwort provozieren
  • populäre und/oder aktuelle Themen (Themen, die in den #-Tags genannt werden)

Ihr gebt indirekte Hinweise auf euer Spezialgebiet/eure Dienstleistung:

  • über einen Link auf euren Blog
  • über Hinweis auf Bewertungs- oder Preisvergleichsseiten
  • über das Angebot kostenloser Produkten oder Webinaren
  • durch Kommentare auf anderen Websites und einen Tweet mit Link zum Artikel
  • indem ihr über eure Produkte oder Dienstleistungen tweetet (gut, ist klar, trotzdem!)
  • über Nischeninformationen , Hinweise und Tipps

Ich nutze wie gesagt auch noch die Möglichkeit der automatischen Inhalte durch z.B. Twitterfeed von meinem Blog/ Website oder auch mal anderen Blogs, die zu meinem Thema passen.

Das war es auch schon, kurz und schmerzlos 😉  Ach so und wer es ausführlicher mag, der kann hier auch noch etwas weiter lesen/lernen:

So, ich bin dann weg! Das war es schon,

Eure Jane