Mein Fazit vom carpediemcamp

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Sooo, nach 2 hektischen Wochen ist nun endlich wieder etwas Ruhe bei mir eingekehrt. Erst war es nur mein Gewissen, das gequängelt hat, weil ich noch gar nichts zum #cdc13 geschrieben habe. Heute ist es dann auch der lieben Silke aufgefallen 😉 Also kommt hier mal das carpediemcamp aus meiner Sicht, auch wenn nur in einer etwas kurzen Zusammenfassung.

Als allererstes möchte ich sagen, dass ich wirklich beeindruckt war. Fast alle haben ihr Wort gehalten und sind so zahlreich erschienen, wie ich es mir nie erträumt hätte. Und das bei einer Veranstaltung, wo vorher kein Geld eingesammelt wurde. Man hätte also quasi ohne monetären Verlust einfach mal nicht auftauchen können. Gut, dann wären wir vom OrgaTeam sicher ziemlich sauer gewesen… Trotzdem sollte das, wie ich finde, hier noch einmal erwähnt werden.

Dann haben unsere lieben Teilnehmer so viele leckere Sachen mitgebracht und teilweise sogar dort während der Session zubereitet, dass wir wirklich reichlich zu essen hatten. Und das für 40 Mann über einen Zeitraum von 10 – 18 Uhr! Zusammengefasst: Die Sessions waren unterhaltsam, spannend und man konnte sich fernab von dress code und steifen Gesprächen ganz zwanglos kennen lernen, also rundum super [ auch wenn ich ab und zu etwas abgelenkt war und nicht immer ganz zuhören konnte, aber um strammes still sitzen ging es an dem Tag ja auch nicht 😉 ]

Es hat mir wirklich Spaß gemacht und wir, sprich Silke, Christian und ich, werden auf jeden Fall das carpediemcamp wieder machen. Freut euch also auf das #cdc14 im nächsten Frühjahr. Dann auch gern zweitägig. Wer bis dahin nicht warten mag, dem sei gesagt, dass der Carpe Diem Club sicher noch einige Themenabende dazu veranstalten wird.

Dann bis spätestens 2014!

Die vollständige nachlese findet ihr übrigens auf der Seite des carpediemcamps.

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