Neues Design – mal wieder

Pünktlich zum neuen Jahr habe ich mal wieder mit den Möglichkeiten von WordPress experimentiert. Das Ergebnis seht Ihr fortan hier auf dem Blog :) Mir gefällts, auch wenn noch einige Details weiter bearbeitet werden müssen.

Außerdem bin ich nun auch bei Tumblr unter http://jennyhamburg.tumblr.com/ zu finden. Mal sehen, was dort so geht!

Bild 4

Bis bald also und viel Spaß mit dem neuen Design

Twitter-Must-Haves

– einfach umsetzbar und erfolgversprechend!

Manche Twitter-Konten laufen "wie geschmiert", andere hingegen sind mehr tot als alles andere – haben Sie sich auch schon einmal gefragt, woran das liegt und vor allem, wie Sie ein Twitter-Konto zum Laufen bringen können? In diesem Blogbeitrag erfahren Sie mit Hilfe einiger praktischer Tipps, wie Sie Ihren Twitter-Auftritt verbessern können.

Twitter-Profil richtig aufbauen

Hashtag 2

Zu jedem Profil gehören:

  • Die @Twitter-Adresse: Diese Adresse gibt die URL an, mit der Sie erreichbar sind wie zum Beispiel https://twitter.com/JennySHH. Sie sollte sich nie ändern, weil dann in der Vergangenheit angegebene Links nicht mehr erreichbar sind.
  • Der Twitter Name: Wählen Sie entweder Ihren vollständigen Namen oder, so wie ich, einen, der einen Rückschluss auf Ihr Geschäftsfeld zulässt. (Wichtig hierbei ist lediglich: Die Kombination aus Twitter-Name und –Adresse sollte diesen Rückschluss ermöglichen. Wenn Sie also bereits eine Adresse gewählt haben, die Ihr Geschäftsfeld nennt, dann können Sie getrost Ihren richtigen Namen wählen). Das verbessert die Chancen darauf, dass andere Ihnen folgen. Den Twitter-Namen können Sie im Gegensatz zur Adresse jederzeit ändern.
  • Der Ort, an dem Sie sitzen. So sehen potenzielle Kunden, wo Sie tätig sind. Haben Sie ein Unternehmen, dass Standorte überall hat? Dann können Sie auch „Weltweit“ angeben.
  • Ein kurzes Statement: Schreiben Sie, was Sie bei Twitter wollen. Das kann bzw. sollte über Schlagworte sein. Ich empfehle, hier Hashtags zu nehmen. Eine Erklärung finden Sie etwas weiter unten
  • Geben Sie eine Website an! Zusätzlich können Sie in der Bio zu weiteren verlinken. Um sich rechtlich abzusichern, sollte auch ein Link zum Impressum in der Bio stehen.
  • Nutzen Sie die Design-Möglichkeiten: Wählen Sie ein Hintergrundbild mit Bedacht. Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

    • Wählen Sie eines, das Rechts oder Links am Rand weitere Kontaktmöglichkeiten anbietet
    • Wählen Sie eines, dass die Follower zum Scrollen veranlasst. Bei mir steht zum Beispiel im Hintergrund „JennySHH“. Das sieht man jedoch nicht gleich. Follower werden neugierig und klicken sich durch mein Profil, um es lesen zu können.
  • Gleiches gilt für die Kopfzeile: Geben Sie Ihren Followern ein Kopfzeilenbild. Das Bild ist auch mit dem Handy sichtbar. Bild-Inhalt wird automatisch wahrgenommen. So wirkt Ihr Profil sympathischer und glaubwürdiger und damit erhöhen Sie die Chance, dass andere Ihnen folgen. Ich habe den Filmstreifen gewählt, weil er clean und passend zu meinem Profilbild ist.
  • Auch beim Profibild gibt es Tipps, deren Beachtung durchaus zu etwas führen:

    • Fotos von Personen wirken besser als Logos. Zumindest, wenn Ihre Firma international noch nicht so bekannt ist.
    • Fotos sollten einen Wiedererkennungswert haben! Auffällige Bilder sind hier besonders gut, wenn Sie auch über andere Netzwerke kommunizieren.
    • Nutzen Sie überall das gleiche Profilbild!

Hashtags nutzenHashtag

Den Sinn von Hashtags haben wohl die wenigsten bisher wirklich verstanden. Durch den Einsatz eines Hashtags, also durch simples hinzufügen einer Raute (#) vor einen Begriff wird dieser zu einem Anklickbaren und hervorgehobenen Schlagwort innerhalb von Twitter. Wenn jemand in den Trends nach WordPress sucht, steigern Sie so Ihre Chance, darüber gefunden zu werden.

Was twittern?

  • ganz allgemein über Dinge, die zu Ihnen, Ihrem Thema oder Ihren Followern passen
  • die einen Link auf eine Site, einen Blog oder ähnliches enthalten
  • über aktuelle Ereignisse und Neuigkeiten zu Ihrem Spezialgebiet
  • darüber, was Ihnen gerade durch den Kopf geht (was lesen Sie; wo sind Sie; eine Frage, die Sie haben…) à Das macht Ihre Tweets persönlicher J
  • Dinge, die eine @-Antwort provozieren
  • populäre und/oder aktuelle Themen (Themen, die in den #-Tags genannt werden)

Geben Sie indirekte Hinweise auf Ihr Spezialgebiet/Dienstleistung:

  • über einen Link auf Ihren Blogbeitrag
  • über Hinweis auf Bewertungs- oder Preisvergleichsseiten
  • über das Angebot kostenloser Produkte oder Webinaren
  • durch Kommentare auf anderen Websites und einen Tweet mit Link zum Artikel
  • indem Sie über Produkte oder Dienstleistungen tweeten (gut, ist klar, trotzdem!)
  • über Nischeninformationen , Hinweise und Tipps

Die Tweets

  • Twittern Sie, so oft es geht. Die Anzahl der Follower steigt mit der Anzahl der Tweets!
  • Nutzen Sie Retweets (siehe Abbildung Retweet 1). Sie sind einfach zu machen und Ihre Tweet-Anzahl steigt.
  • Tweets sollten nicht länger als 138 Zeichen sein. Warum? Lassen Sie immer mindestens zwei Zeichen frei, um anderen die Möglichkeit zu geben, Sie zu zitieren (siehe Abbildung Retweet 2)
  • Es gibt Dienste, durch die Sie automatisch posten können, wie zum Beispiel Paper.li. Diese Twitter-Zeitung ermöglicht personalisierte Ausgaben, die dann auf Twitter erscheinen.

Das Verhältnis von Followern zu Folge ich

Ganz wichtig ist das Verhältnis von Followern zu Folge ich. Nutzen Sie Tracking-Tools! Durch Tracking-Tools können Sie automatisiert Ihre Followerschaft durchforsten. Ich nutze hier zum Beispiel unfollowes.me. Auf deren Internetseite http://unfollowers.me/ können Sie sich mit Twitter einloggen und Ihren Account nach den verschiedensten Kategorien durchsuchen. Hierzu gehören unter anderem:

  • Recent unfollowers
  • Recent followers
  • People who you recently followed
  • People who you recently unfollowed
  • People who don't follow back
  • People who i don't follow back
  • People who i follow, follow back
  • All followers
  • All following

So können Sie ganz einfach diejenigen Nutzer wieder „rausschmeißen“, die Ihnen nicht zurückfolgen. Das macht es leicht: Suchen Sie sich einen Nutzer aus, der von den Interessen her auf demselben Gebiet ist wie Sie. Folgen Sie seinen Followern. Damit werden Sie gesehen und steigern die Chance, dass andere zurückfolgen. Wer nach zwei Tagen nicht reagiert hat, den entfernen Sie wieder von Ihrer Liste.

Das war es mit meinen Must-Haves. Befolgen Sie sie und Sie werden sehen, dass Sie so binnen 8 Wochen auf mindestens 200 Follower kommen werden. Ich würde mich über Rückmeldungen an Jane@JaneSMarketing.de freuen!

Ja ist denn schon Weihnachten?

Wir alle können uns noch sehr gut an den Sommer erinnern, trotzdem geht das Weihnachts-Gedöns wieder los. Weihnachten hier und Lebkuchen da, sogar den ersten Spot hab ich schon gesehen und auch schon Bekannte, die bereits für jeden etwas besorgt haben. Darum geht es hier jedoch nicht, keine Angst :)

Sicher kennt ihr die Gewinnspiele, die fast jedes große Unternehmen zu Weihnachten startet. Habt ihr schon einmal daran gedacht, so etwas selbst zu machen? Eine Facebook-App macht es möglich. Mit dem „Liebe deine Fans!“ Adventskalender der App-Arena von iconsultants.eu könnt ihr ganz einfach weihnachtliche Stimmung auf Facebook, eurer Website und anderen sozialen Netzwerken verbreiten. Mit verschiedenen Designvorlagen könnt ihr euren Weihnachtskalender nach euren Wünschen gestalten und natürlich tracken, wohin der Weihnachtskalender verbreitet wird.

Adventskalender 1

Also, denkt mal in Ruhe drüber nach. Und wenn Ihr jetzt denkt, dass sowas doch garantiert auch teuer sein muss: es gibt auch eine kostenfreie Variante. Ich werds definitiv mal testen. Muss bloß vor dem ersten Dezember daran denken 😉

Wenn Ihr wissen wollt, wo Ihr an den Kalender kommt und wo es weitere Infos dazu gibt: Auf der Website der App-Arena findet Ihr alle Preise im Überblick und auf der Facebook-Seite der Firma könnt ihr euch die App high-live anschauen!

WordPress für die Webmaster Tools verifizieren

Ähnlich wie mit Pinterest ist es auch mit den Webmaster Tools. Bei der WordPress.com Variante könnt ihr einfach einen Code eingeben. Wenn ihr selbst hostet, ist das nicht mehr so einfach. Da benötigt ihr ein Plugin. Hier kommt die Anleitung:

  1. Das Plugin ladet ihr bitte auf http://wordpress.org/plugins/verify-google-webmaster-tools/ herunter. Nicht entpacken, nur speichern!
  2. In WordPress auf Plugins > Plugins installieren > Hochladen klicken und die Datei als zip hochladen und das Plugin aktivieren.
  3. In WordPress auf Einstellungen > Google Webmaster Tools gehen. Dort könnt ihr nun euren Verifizierungscode eingeben und speichern.
  4. Auf die Webmaster-Seite zurück gehen und dort, wo ihr den HTML Tag gefunden habt, müsst ihr noch die Inhaberschaft bestätigen.

Wisst ihr nicht, wie ihr an den Tag kommt? Kein Problem, das ist auch nicht schwer.

  1. Auf https://www.google.com/webmasters/tools gehen. Dort auf "Website hinzufügen" klicken.
  2. URL der Website eintragen.
  3. Dann steht neben dort: "Sie haben keinen Zugriff auf diese Website. Bestätigen Sie diese Website oder bitten Sie den Website-Inhaber, Sie als Nutzer hinzuzufügen. – Website bestätigen". Hier müsst ihr auf "Website bestätigen" klicken.
  4. Dann wählt ihr nicht die normale, sondern "Alternative Methoden" und klickt dort auf "HTML Tag". Dann erscheint so etwas wie dass hier:name=”p:domain_verify” content=”12345678901234567890123456789012″/>
  5. Diesen Tag müsst ihr komplett kopieren und dann wie oben in Schritt 3 beschrieben eingeben.

Falls das ganze jetzt doch nicht so einfach war, wie ich dachte, kontaktiert mich gern!

 

WordPress mit Pinterest verbinden – Teil 2

UMZUG

Ich bin umgezogen…nein, nicht mit Kind und Kegel, sondern virtuell…von der WordPress-Domain auf meine Eigene. Ganz schön viel Heckmeck, muss ich sagen, aber langsam kann sich die neue Seite durchaus als Double der alten Seite ausgeben.

Die alte Seite gibts natürlich auch noch und wirds wohl auch noch eine Weile geben. Nach und nach werde ich aber die Beiträge an sich rausnehmen und alles hierhin umleiten. Sieht also schon fast alles wieder aus wie vorher, BLOß, was echt traurig ist, die ganzen Likes und Shares werden wohl auf der Strecke bleiben :(

Also, wenn Ihr mich etwas unterstützen möchtet, ich freue mich über jedes Like und jeden Share der neuen Seite.

Bis bald 😉

Ein eigener URL Shortener?

URL-Shortener sind sehr praktisch, vor allem in Sozialen Medien, wo der Zeichensatz oft beschränkt ist. Bit.ly dürfte wohl der Bekannteste in dieser Sparte sein. Außerdem habt ihr auch gleich den Vorteil, allein durch die Benutzung als Web 2.0 affiner User wahrgenommen zu werden.

Mehr Aufmerksamkeit hingegen bekommt ihr, wenn ihr einen eigenen URL Shortener verwendet, der auf euren Markennamen oder aber auch den persönlichen Namen ausgelegt ist. Dabei wird das Branding enorm verstärkt und ihr hebt euch in den sozialen Medien deutlich ab.

Domainauswahl

Die richtige Domainauswahl ist entscheidend für die Branding-Wirkung eures eigenen URL Shorteners in den sozialen Netzwerken. Einen wirklich sehr kurzen Domainnamen wie bit.ly zu bekommen ist aber für die meisten Klein- und Mittelunternehmer zu kostspielig. Ihr könnt getrost davon ausgehen, dass alle Domains mit nur 3 Zeichen bereits vergeben sind!

Trotzdem solltet ihr einen möglichst kurzen Domainnamen aussuchen, der idealerweise von der Branding-Perspektive aus noch einen Sinn ergibt: aaad.ca ist zum Beispiel noch zu haben, trägt aber wohl kaum etwas zum Branding bei.

Die Domainverfügbarkeit könnt ihr leicht mithilfe kostenloser Dienste überprüfen. Empfehlen kann ich hierfür  http://www.easyname.com/de/alle-domains

Um den richtigen Domainnamen für euren eigenen URL Shortener auszusuchen, solltet ihr folgende Kriterien beachten:

  • Länge (Am besten unter 10 Zeichen)
  • Aussprechbar (Zahlen, die den Wortlaut stören, solltet ihr im Domainnamen vermeiden)
  • Branding! (Der Domainname sollte den eigenen Brandnamen oder persönlichen Namen enthalten oder darauf aufbauen)

Technische Umsetzung

Am einfachsten ist die Umsetzung eines eigenen URL Shortener mit dem kostenlosen PHP Script YOURLS (http://yourls.org/). Dieses Script ist leicht auf jedem PHP fähigen Server zu installieren und bietet mehrere sehr nützliche Funktionen:

  • Eigene Domain verwenden
  • Keywords in der URL anstatt zufällig generierte Zeichen
  • Bestimmte URLs nicht öffentlich freigeben
  • Click Statistiken

YOURLS ist einfach auf dem eigenen Server zu installieren. Alles was ihr benötigt, ist ein Server auf dem PHP und MySQL funktionieren. Der Service bietet sogar eine Installation über die Webseite an. Dazu muss ihr allerdings eure FTP- und MySQL- Zugangsdaten auf der Webseite angeben.

Installierung über WordPress

Mit WordPress ist die Installierung sogar noch einfacher, denn da gibt es bereits ein Plug-In, mit dem das YOURLS Framework mit einem Klick installiert wird. Das findet ihr unter http://wordpress.org/plugins/yourls-link-creator

Das Plug In installiert ihr wie gewohnt über FTP oder den Admin. Später müsst ihr noch die gewünschten Einstellungen vornehmen und das wars.

Fazit

Wenn ihr in der Blogosphäre und den Sozialen Medien unterwegs sein, könnt ihr durchaus von einem eigenen URL Shortener profitieren und zusätzlich Aufmerksamkeit erregen. Selbst für Nicht-Programmier ist die Umsetzung des kompletten Systems möglich.

Habt Ihr bereits einen eigenen URL Shortener? Wie sieht eure Meinung dazu aus?