Reblog von NetPress: Wie stärkt man die eigene Arbeitgebermarke mit Social Media?

Immer mehr Unternehmen haben Probleme, geeignete Mitarbeiter zu finden. Besonders bei den Klein- und Mittelständischen Unternehmen (KMU) wird die Sorge über fehlende Fachkräfte und speziell bei Auszubildenden immer lauter. Die handwerklichen Berufe leiden größtenteils unter einem Nachwuchsproblem. Laut Bertelsmann-Stiftung werden 2030 mehr Schulabgänger studieren als eine Berufsausbildung aufnehmen. Insgesamt wird davon ausgegangen, dass es in ca. 15 Jahren rund 80.000 Azubis weniger geben wird als heute. Die Frage ist, was können Unternehmen tun, um sich für Mitarbeiter attraktiver zu machen? Das Employer Branding spielt hierbei eine wichtige Rolle…

Zum vollen Beitrag geht es hier entlang: http://blog.netpress.de/wie-staerkt-man-die-eigene-arbeitgebermarke-mit-social-media-kanaelen 

Viel Spaß beim Lesen :)

Mein Bericht zur Social Media Week

Hallo ihr lieben, nach einer relativ langen Pause habe ich endlich mal wieder einen Blogbeitrag verfasst. Viel zu tun zu haben, ist zwar eine schöne Sache, aber leider bliebt dabei vieles auf der Strecke. Aber ich gelobe Besserung und werde nun hoffentlich wieder öfters die Zeit zum Schreiben finden!

Upwardlymobile

Kommen wir zum Beitrag*: 

Das globale Motto der SMW, die zeitgleich in Metropolen wie New York, Kopenhagen, Mailand oder Hamburg, ja sogar in Jakarta und Lagos stattfand, lautete in diesem Jahr „Upwardly Mobile“. Das bedeutet frei übersetzt so viel wie „Mobilität nach vorn“ oder auch „Mobilität gewinnt“.

Die gut 3000 Besucher konnten sich in mehr als 250 kostenlosen (!) Veranstaltungen über Themen, wie Storytelling, Digitalisierung, die Zukunft der Arbeit, Crowdfunding, Mobilebanking uvm. informieren, ihre Fragen los werden, mitdiskutieren und natürlich netzwerken. Im Programm fanden sich aber nicht nur „Angebote für Profis und Digitalnomaden“, wie es in der Pressemitteilung der SMWHH heißt, sondern auch für die Jugend unserer Generation und Neueinsteiger wurde einiges geboten. So ist es nicht verwunderlich, dass es zu über 13000 Erwähnungen in den sozialen Netzwerken während der Woche kam…Read More

 

*Den vollständigen beitrag gibt es bei Netpress (Netpress GmbH & Co. KG*) unter http://blog.netpress.de/netpress-auf-der-social-media-week-in-hamburg. Falls ihr euch fragt, wie es dazu kommt: Dort berate ich freiberuflich Kunden im Bereich des Content-Marketing und natürlich auch im Social Media Marketing. Wir entwickeln für induviduelle Zwecke optimierte Content-Marketing-Strategien und setzen diese operativ um. Falls ihr dazu mehr wiisen wollt, schaut einfach unter rein at http://www.netpress.de/

Facebook , Surfen und Co. – Inhalt, Leseprobe und Forum

UnbenanntBald ist es soweit: Mitte Juni kommt mein Buch zum Thema Medienkompetenz heraus. 6 Monate nach Feierabend am PC sitzen und schreiben werden dann endlich belohnt! Herausgekommen ist am Ende eine schöne Mischung aus Themen wie Cybermobbing oder Stalking mit ganz praktischen Sachen wie der Einrichtung von PC, Browser usw.

Besonders aufgehalten hat die Tatsache, dass sich alles ständig im Wandel befindet. So sieht das Frontend von Avira heute anders als zu Beginn aus, von Facebook mal ganz abgesehen. Aber auch Twitter hat einiges geändert. Nur Samsung ist sich (oder Apple;) treu geblieben und hat mir hier nicht reingegrätscht! Danke :) Es kann also immer mal sein, dass eine Anleitung nicht mehr aktuell ist. Daher gibt es hier ein Forum, in dem Fragen gestellt und beantwortet werden können. 

Zum Inhalt

Der Inhalt ist in drei Abschnitte bzw Teile unterteilt:

Teil I Das richtige Maß finden

  1. Was tun Kids im Netz?

    1. Kids oder Teens, Junge oder Mädchen?

      1. Welche Websites werden am liebsten besucht?
      2. Wie viel Medienkonsum ist gesund?
    2. Was sind soziale Netzwerke?

      1. Worin besteht der Reiz sozialer Netzwerke?
      2. Was hat es mit dem Liken, Teilen und Sharen auf sich?
      3. Welche Arten von Netzwerken gibt es?
      4. Welche Netzwerke sind besonders beliebt?
  2. Was jedes Kind wissen muss!

    1. Privatsphäre – der wichtigste Begriff im Netz

      1. Was bedeutet denn überhaupt »privat« für mein Kind?
      2. Wie bringe ich meinem Kind den sensiblen Umgang mit Daten bei?
      3. Was ist denn eine Online-Tätowierung?
      4. Warum Kinder gerade im Netz Spitznamen brauchen
      5. Das A und O – Passwörter wählen und verwalten
    2. Was sind Freunde in sozialen Netzwerken?

      1. Sind Follower nicht auch so etwas wie Freunde?
      2. Woran erkennt mein Kind echte Freunde im Netz?
      3. Was tun bei Kontaktanfragen, die man nicht annehmen möchte?
    3. Der richtige Umgang mit gefährdenden Inhalten

      1. Verstörende Inhalte ausschalten
  3. Aggressives Verhalten im Internet: Cybermobbing und Stalking Cybermobbing

    1. Was tun bei Cybermobbing?
    2. Ist Cybermobbing strafbar?
    3. Shitstorm
  4. Stalking und andere Gefahren

    1. Was können Sie tun, um Stalking vorzubeugen?
    2. Was können Sie tun, wenn Ihr Kind »gestalked« wird?
    3. Fakes – gefälschte Identitäten
  • Was ist denn nun erlaubt? Downloads, Urheberrechte und Co.

    1. Das Urheberrecht – Was ist beim Einstellen von Daten ins Netz zu beachten?

      1. Grundsätzliches zum Umgang mit Inhalten von anderen
      2. Bilder
      3. Videos und Musik
      4. Texte
    2. Sharing und Streaming – rechtliche Grauzonen im Download-Bereich

      1. Was bedeutet Sharing?
      2. Was bedeutet Streaming?
    3. Wie weit gehen Aufsichts- und Kontrollpflicht?

      1. Ein Fall aus der Praxis
    4. Welche Rechtsgrundlagen sind noch wichtig?

      1. Kein fliegender Gerichtsstand mehr
      2. Kostenerstattung bei Rechtsmissbrauch
      3. Formerfordernisse bei Abmahnungen
      4. Streitwertbegrenzung
      5. Zur Impressumspflicht bei Facebook- und Google+ Seiten
    5. Was tue ich, wenn meine Familie eine Abmahnung bekommt?

      1. Vorsicht bei Abmahnungen via Email!
  • Ist mein Kind online-süchtig?

    1. Zwischen »Digital Native« und Immer-Online-sein

      1. Wie sieht die Nutzung bei den Kids von heute aus?
      2. Wie sieht es bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus?
      3. Sind selbst die Erwachsenen heute kein Vorbild mehr?
    2. Woran erkenne ich, dass mein Kind süchtig ist?

      1. Smartphone-Sucht
      2. Computer- und Online-Sucht
    3. Folgen der Online-Sucht
    4. Was kann ich tun?

      1. Ein Smartphone-Tagebuch führen
      2. Nutzungsbeschränkungen für Familienmitglieder einführen

Teil II PCs und Smartphones sicher einrichten

  1. Wie richte ich einen PC ein?

    1. Warum braucht mein Kind ein eigenes Benutzerkonto
    2. Wie richte ich denn ein Benutzerkonto ein?

      1. Auf geht’s: Benutzerkonto anlegen
      2. Auf geht’s: Benutzerkonto konfigurieren
    3. Wie mache ich den Browser fit fürs Kind?

      1. Auf geht’s: Browser sperren
      2. Auf geht’s: Firefox einrichten und sicherer machen
    4. Wie kann ich Virenschutz und Firewall einrichten?

      1. Auf geht’s: Virenschutz einrichten
      2. Auf geht’s: Den Computer auf Viren überprüfen
      3. Auf geht’s: Firewall aktivieren
    5. Wie richte ich ein E-Mail-Konto ein?

      1. Auf geht’s: Ein GMX-Konto einrichten
      2. Auf geht’s: Ein Gmail-Konto einrichten
  2. Smartphones – Alleskönner im Kartenformat

    1. Was können Handys heute?
    2. Wie richte ich ein Konto für Android oder iPhone ein?

      1. Auf geht’s: Das Google-Konto anlegen
      2. Auf geht’s: Das Apple-Kontoanlegen
    3. Wie werden Apps heruntergeladen und installiert?

      1. Auf geht’s: Apps mit einem Android-Smartphone installieren
      2. Auf geht’s: Apps mit einem iPhone installieren
    4. Brauchen Handys einen Virenschutz?

      1. Das Antivirenprogramm Avira nutzen
    5. Wie kann ich ein Handy bei Verlust von zu Hause aus sperren?

      1. Verbindung von Smartphone und Online-Konto herstellen
      2. Auf geht's: Sperren des Android Smartphones
      3. Auf geht’s: Das iPhone von zu Hause aus sperren
    6. Welche Kostenfallengibt es?

      1. Einwahl ins Internet
      2. SMS-Abo-Fallen
      3. Anklicken von Werbung beim Spielen

Teil III Die Netzwerke

  1. Facebook

    1. Was hat Facebook, was andere nicht haben?
    2. Mit dem Profil fängt alles an

      1. Auf geht’s: Ein Facebook-Konto erstellen
      2. Auf geht’s: Den Freundefinder richtig nutzen
      3. Auf geht’s: Profilinformationen angeben
      4. Wie sehen andere ein Profil?
      5. Auf geht’s: Sicherheits- und Privatsphäre-Einstellungen richtig konfigurieren
      6. Was ist die Timeline?
      7. Richtig teilen bei Facebook
    3. Facebook in der Kritik

      1. Facebook vergisst nie!
      2. Spiele und Apps bei Facebook
      3. Was ist an der Gesichtserkennung denn dran?
      4. Die neue Graph Search findet jedes Detail!
    4. Wie schütze ich mein Kind außerdem?

      1. Sollte mein Kind sein Alter angeben?
      2. Benachrichtigungen bei Facebook
      3. Auf geht’s: Schutz vor Hacker-Zugriffen aktivieren
      4. Auf geht’s: Markierungen auf Fotos entfernen
      5. Auf geht’s: Fotos von anderen Nutzern löschen lassen
      6. Identitätsdiebstahl bei Facebook
      7. Wie kann ich gegen beleidigende Nutzer vorgehen?
      8. Zeigen Sie Ihrem Kind den Umgang mit der »eingeschränkten Liste«
      9. Private Veranstaltungen erstellen
      10. Wie deaktiviere oder lösche ich ein Facebook-Konto?
  2. Google+ (Google Plus)

    1. Was hat Google+, was andere nicht haben?
    2. Welche altersabhängigen Beschränkungen gibt es bei Google+?

      1. Auf geht’s: Einstellungen zu altersabhängigen Beschränkungen prüfen
    3. Wie richte ich ein Profil ein?

      1. Auf geht’s: Profil erstellen
      2. Auf geht’s: Profil einrichten
      3. Auf geht’s: Richtig teilen bei Google+
    4. Wie sieht es mit der Sicherheit aus?

      1. Auf geht’s: Wiederherstellungsoptionen einrichten
      2. Auf geht’s: Einstellungen bei Google+ einrichten
    5. Was bedeuten die Kreise und wie nutzt mein Kind sie richtig?

      1. Auf geht’s: Einen »Kreis« erstellen und jemanden hinzufügen
      2. Auf geht’s: Die Einstellungen für »Meine Kreise« anpassen
      3. Auf geht’s: Im Profil nur bestimmte Kreise anzeigen lassen
    6. Was sind Google Hangouts?

      1. Auf geht’s: Mit Google Hangouts chatten
      2. Auf geht’s: Das Hangout Plug-In installieren
      3. Auf geht’s: Videochats führen

Anhang A Grundregeln für Eltern und Kinder

  1. Grundregeln, um vor Betrügern gefeit zu sein
  2. Grundregeln für Eltern
  3. Grundregeln für Kinder und Jugendliche

Anhang B Kleines Glossar

Anhang C Hier finden Sie Hilfe

  1. Cybermobbing
  2. Online- und Smartphone- Sucht
  3. Stalking
  4. Technische Probleme beim Einrichten des Computers
  5. Urheberrecht

Da es noch eine Welt außerhalb Facebook (und Google+) gibt, habe ich noch paar Zusatz-Kapitel geschrieben. Diese sind frei verfügbar und sie können hier heruntergeladen werden!

  1. Zusatzkapitel Und sonst? Pinterest, Twitter, Foursquare und YouTube

    1. Pinterest

      1. Was hat Pinterest, was andere nicht haben?
      2. Wie richte ich ein Profil ein?

        1. Der »kurze« Weg: Über Facebook registrieren
        2. Der »lange« Weg: Per E-Mail registrieren
      3. Auf geht’s: Profil und Pinnwände einrichten
      4. Sicherheit bei Pinterest

        1. Auf geht’s: Benachrichtigungen aktivieren
        2. Ein Netzwerk ohne Mindestalter?
        3. Welche Einstellungen gilt es noch zu berücksichtigen?
        4. Ist hier wirklich alles öffentlich?
        5. Jugendgefährdende Inhalte melden
      5. Instagram – Pinterest in »Schmalformat
    2. Twitter

      1. Wie richte ich ein Konto ein?
      2. Auf geht’s: Einen Twitter-Account erstellen
      3. Was ist das Besondere an Twitter?
    3. Foursquare

      1. Was ist das Besondere an Foursquare?
      2. Auf geht’s: Sich bei Foursquare anmelden
      3. Welche Sicherheitseinstellungen gilt es zu beachten?
    4. YouTube

      1. Auf geht’s: Einen eigenen YouTube-Kanal einrichten
      2. Was kann ich für die Sicherheit bei YouTube tun?
  2. Zusatzkapitel: Echte Kinder-Netzwerke, -Foren und -Suchmaschinen 

    1. Kinder-Netzwerke

      1. Kindernetz.de
      2. MovieStarPlanet.de
      3. Top-Model.biz
    2. Suchmaschinen für Kinder
    3. Kinderforen

Mein Rückblick vom carpediemcamp 2014

Hallo Ihr Lieben! Da ich es vorab nicht selbst geschafft habe, einen Beitrag zum #cdc14 zu basteln, so möchte ich doch wenigstens im Nachgang meine Erlebnisse im Zusammenhang mit dem carpediemcamp 2014 für euch zusammenfassen:

Dieses Jahr hatten wir eine wirklich tolle Location: die ehemaligen Büroräume von Intosite. Knapp 300m² Spielfläche für uns und alle anderen Tagenutzer :) Riesenräume, WLAN, Fahrstuhl und tatkräftige Unterstützung der deutschlandweiten Anti-Stress-Kampagne „Deutschland entspann dich“ der Zeitschrift Für Sie. So konnten wir nicht nur auf Stühle, Tische, Kissen, Geschirrspüler und 1000 anderen kleine Dingen zurückgreifen, sondern wir wurden sogar in der "Für Sie" erwähnt und bekamen gleich zu Beginn ein tolle Session: Büro-Yoga. Hier haben wir einige Übungen gemacht, die eben speziell für Schreibtisch-Täter wie mich geeignet sind. In der Zukunft gibt es keine Möglichkeiten mehr, um sich herauszureden.

Doof war nur, dass ich mir über Ostern eine ordentliche Erkältung eingefangen hab, die mich immer wieder „in die Knie“ gezwungen hat… lange Reden schwingen, ohne dass ich hätte meinen Salbutamol-Inhalator hätte zücken müssen, wären nicht drin gewesen. Leider; und das, obwohl ich so gern rede. Eine Session zum Thema Zeitmanagement hab ich dann mit Silkes Unterstützung doch hinbekommen. Den Rest, der euch vorenthalten blieb, weil wir über Mails und Smartphone-Einstellungen nicht weit hinaus gekommen sind, möchte ich hier noch einmal (wenigstens kurz) erwähnen. Nächstes Jahr gibt’s das dann in verbaler und ausführlicher Form:

Zeitmanagement….hört sich eigentlich gar nicht so schwer an oder? Ich beeile mich einfach, dann passt das. Dabei gibt es aber einige Aspekte, auf die man sich vor, während oder auch nach Tätigkeiten konzentrieren kann, um Dinge zu beschleunigen. Mein Hauptantrieb ist hierbei immer, dass ich Zeit nicht ohne Nutzen bzw. Mehrwert für mich verbringen will. Hierzu gehört hauptsächlich: Warten!!! Warten ist das schlimmste überhaupt. Außer man wartet an der Kasse im Supermarkt, dort kriegt man wenigstens ab und an noch was Lustiges zu sehen (das ist natürlich Tages- und Zeitabhängig;).

Daraus ergibt sich für mich:

  1. Prioritäten: Aufgaben müssen nur nach zwei Kriterien priorisiert werden: Dringlichkeit und Wichtigkeit. Ist etwas wichtig und muss sofort erledigt werden, dann verdient es Prio 1. Ist es wichtig, kann aber später gemacht werden, dann Prio 2. Unwichtige, aber dringliche Sachen solltet ihr, wenn möglich delegieren oder euch für die Fahrt in der Bahn oä. aufsparen. Na ja und die unwichtigen Dinge, die irgendwann erledigt werden müssen, können theoretisch in den Müll. Irgendwann tauchen sie von ganz allein wieder auf, wenn sie wichtig geworden sind
  2. Substitution: Ich habe wenig Zeit für Sport. Zusätzlich sind die öffentlichen Verkehrsmittel hier sehr langsam. Resultat ist, dass ich alles, was bis zu 8km entfernt ist (round about) mit dem Fahrrad bewältige. Äußert sich dann teilweise zwar so wie nach dem #cdc, dass ich mit einer dicken Ikea Tasche voll Kram rechts und einem Beutel links am Lenker + Umhängetasche mit dem Bike wie ein Packesel im leichtesten Gang mit Gegenwind nach Hause schleiche und quasi fast von Rollator-Gangmitgliedern überholt werde, aber das ist egal. Wichtig für mich: Ich hab mich bewegt, dabei Geld gespart, umweltbewusst gehandelt und meine Zeit mit Mehrwert (und anschließendem Bonus-Muskelkater) genutzt!
  3. Abwägen: Natürlich möchte ich meine Zeit auch nicht gern mit dem Warten auf dem Amt verbringen. Also gehe ich zu Zeiten, wo sonst keiner Lust hat, wie Freitagvormittag und gleich Montag früh. Warum sollte ich, wie 90% der Menschheit am Donnerstagnachmittag gehen? Zudem kann man sich heute oft schon vorab informieren, wann wie viel bei den Ämtern los ist. Gleiches gilt übrigens nicht für Ärzte, da muss man einfach immer warten. Meist mit umgekehrter Proportionalität: Je weniger Zeit ich habe, umso länger brauchen die hier 😉

Da ich nicht die ganze Session jetzt und hier in Schriftform halten will, belasse ich es mal dabei. Wie gesagt, nächstes Jahr dann…

Kommen wir mal zu der Frage, die ich im Zusammenhang mit dem carpediemcamp immer wieder höre: Warum mache ich das eigentlich? Dass wir uns als Organisatoren keine goldene Nase an einem eher familiären Barcamp verdienen, ist wohl jedem Teilnehmer klar. Ich mache das deshalb, weil es immer wieder schön ist, wenn andere sich dafür begeistern können. Dieses Jahr hatte ich zu Beginn und am Schluss (und mittendrin natürlich auch, aber ich beschränke mich mal auf diese…) wieder zwei solche Momente, an die ich mich hier erinnern möchte: Zu Beginn war es Sabine Fäth, Chefredakteurin der Für Sie, die über die Eigendynamik bei der Sessionplanung total begeistert war. Dass es auf einem Barcamp zu einer hohen Beteiligungsquote kommt, ist zwar erwünscht, aber für die Newbies eine totale Überraschung. So soll es sein, toll, dass wir das auch erreichen konnten. Der zweite Moment war in der Feedback-Runde, also nachdem alle Sessions geschlossen und aufgeräumt war. Hier waren es gleich mehrere Kommentare, die ein Gänsehaut-Feeling verursachten. Besonders schön fand ich Sandras Bemerkung. Man hat gesehen, dass sie wirklich berührt von den Mühen, die wir, die Sponsoren und auch die Teilnehmer sich gemacht hatten, um das Camp zu dem zu machen, was es schließlich war.   

Diese Begeisterung bzw. das wunderschöne Leuchten in den Augen, wenn die Teilnehmer aus tiefster Seele schwärmen. Sei es in den Sessions oder auch in der Pause, wenn man sich freut, mal nicht das Wesen vom anderen Stern zu sein, dessen Beruf sich im normalen Umfeld kaum einer so richtig vorzustellen vermag. Hier werde ich nicht schief angeschaut, wenn ich nebenbei am zwitschern bin, sondern es ist genau umgekehrt: Ich hatte an diesem Tag auf Twitter über 60 Pings und auch die Facebook-Seite steht seitdem nicht mehr still :)

Deswegen mache ich das. Weil Netzwerken mein Ding ist. Und weil ich den Tag gern so nutze, wie es mir gefällt.

In diesem Sinne: Carpe Diem!

Social Media Fettnäpfchen meiden – so geht es richtig

Die sozialen Medien sind in. Jeder kennt wohl inzwischen jemanden, der gerne bloggt. Und ein Facebook-Profil ist ja schon gang und gäbe. Klar, dass auch Firmen mitmachen. Kunden und Firmen vernetzen sich, und der Informationsaustausch macht richtig Spaß. Doch ohne eine Strategie sollte niemand damit loslegen.

Einige Negativbeispiele zeigen, wie es besser nicht laufen sollte. Peinliche Fehltritte und auch die Überfrachtung mit Eigenwerbung werfen ein schlechtes Licht auf jedes Unternehmen.

Weltkonzern Sony

Eher produkt-und firmenlastig sind die Posts von Sony. Regelmäßig werden neue Informationen über Facebook, Twitter, YouTube und Google+ gestreut. Doch leider ähneln sie schnöden PR-Maßnahmen. Die Produkt- und Eigenwerbung steht hier ganz weit vorne. Da kann schon mal Langeweile beim Nutzer aufkommen.

Schöner und weitaus interessanter für User ist es, wenn Ihre Sicht mit einbezogen wird. Die Kommunikation wird dann bunt und spannend. Kommunikation auf Augenhöhe ist die Devise bei allen sozialen Medien. Nutzer zu unterhalten und sie ernst zu nehmen, darauf kommt es an. Und die sozialen Medien sind sehr unterhaltsam. Sie eigenen sich wunderbar für die Gewinnung von Meinungsführern als Multiplikatoren, fürs Storytelling und die CI-gerechte Kommunikation.

Old Spice

Die amerikanische Körperpflege-Linie Old Spice von Procter & Gamble bezieht seine Fan-Gemeinde mit ein. Eine Fülle von Videos, Bildern und verspielten Sequenzen sind auch auf YouTube abrufbar. Old Spice Marketer setzen bei ihrer Social Media Arbeit auch auf die Software Adobe Creative Suite. Ein effektvolles Video zeigt einen muskelbepackten gut aussehenden Mann, der mit Hilfe seiner Muskeln Instrumente steuert. Das Video ist schon sehr beeindruckend.

An manchen Stellen sind die Kommunikationsexperten aber doch etwas übereifrig und überschwemmen die Follower mit Meldungen und Filmen. Hier gilt eher: Manchmal kann weniger auch mehr sein.

H. Samuel

Unternehmen haben eigentlich super Möglichkeiten über Facebook oder andere Kanäle Kunden zu binden und Neukunden zu gewinnen. Auch jahreszeitliche Anlässe lassen sich optimal aufgreifen. Diese Chance verspielt H. Samuel, eine Juwelier-Kette aus Großbritannien. Für Paare, die heiraten wollen, oder Menschen, die sich für ein besonderes Event schmücken, wäre der  Social Media Auftritt eine schöne Anlaufstelle, doch leider sind die Produktpräsentationen wenig beeindruckend. Pixelige Bilder auf weißem Hintergrund locken Nutzer nicht wirklich hinter dem Ofen hervor.

Einige Beiträge auf Facebook sind sogar sehr alarmierend. Negative Einträge und Beschwerden von Nutzern werden vom Unternehmen nicht aufgegriffen. Diese Beschwerden werden von anderen Nutzern wiederum kommentiert und Schimpfwörter häufen sich. Die Kundenbetreuung reagiert unverständlicherweise kaum darauf.

Mc Donald’s

Ein Positivbeispiel für einen professionellen Umgang mit Beschwerden bietet Mc Donald’s in Österreich. Hier gehen Social Media Spezialisten sehr gut mit Beschwerden um. Sie verweisen auf eine Kundenservice-Anlaufstelle, wo individuell auf Kunden und ihre Anliegen eingegangen wird. Negatives öffentlich zu diskutieren, ist nämlich keine gute Idee für die Außenwirkung.

Selbst, wenn eine Entschuldigung folgt, bleibt doch das Negative haften. Humor und Verständnis sind die besten Waffen von Unternehmenslenkern. Hier ist also wieder Kommunikation auf Augenhöhe und ganz viel Fingerspitzengefühl gefragt, damit aus gefrusteten Kunden geschätzte und zufriedene Kunden werden.

Von der  Erfolgsmessung bis zum Krisenmanagement

Wichtig bei aller Kommunikation über die sozialen Medien ist natürlich auch die Erfolgsmessung. Schließlich sollen sich der finanzielle und der zeitliche Aufwand lohnen. Professionelle ROI-Messungen machen es möglich. Auch die Auswahl der  optimalen Social Media Kanäle gehört zur guten Social Media Strategie dazu. Sollten sich jedoch bei aller Vorsicht und guter Planung doch mal negative Stimmen in den Netzwerken äußern, ist ein gutes Krisenmanagement enorm wichtig. Peinlichkeiten verbreiten sich rasend schnell im Netz.

Beispiel: Home Depot, eine amerikanische Baumarktkette. Lustig sollte eine Tweet sein, der drei afroamerikanische Trommler zeigte. Der  in der  Mitte trug zudem ein Affenkostüm. Welcher Trommler nicht wie die anderen sei, lautete die Frage dazu. Dieser zurecht als rassistisch wahrgenommene Tweet zog einen enormen Shitstorm nach sich. Home Depot entschuldigte sich öffentlich und erklärte, dass sowohl der Fotograf als auch die verantwortliche Multi Media Agentur und alle anderen, die in irgendeiner  Form an dem Tweet beteiligt waren, gefeuert wurden. Anders hätte Home Depot das rassistische Image wohl auch nicht loswerden können.    

Nutzer zum Teilen animieren

Fans und Interessenten lassen sich prima über die sozialen Medien binden. Fans suchen Inhalte, die zu Ihnen passen. Wichtig sind dabei hochwertige Inhalte, die interessant aufgemacht sind und die eben zum Teilen animieren. Da macht eine Zielgruppenanalyse und Kommunikationsplanung auf jeden Fall Sinn. Je mehr Nutzer Inhalte anklicken und weiterleiten, desto größer ist auch der virale Erfolg.

 

Über den Autor: Christian Arno
Gut bewaffnet mit einem sprachwissenschaftlichen Diplom der Universität Oxford und einer erklärten Leidenschaft für das E-Business ist es ihm gelungen, den überwiegenden Teil seiner Pflichten auf andere, ebenso fähige Personen abzuwälzen
. Heute ist er der Geschäftsführer von Lingo24, einem Übersetzungsunternehmen, das professionelle Übersetzungen anbietet. Lingo24 gehört inzwischen zu den am schnellsten wachsenden Übersetzungsbüros der Welt. Folgen Sie Christian auf Twitter unter @l24de.

 

 

Twitter-Must-Haves

– einfach umsetzbar und erfolgversprechend!

Manche Twitter-Konten laufen "wie geschmiert", andere hingegen sind mehr tot als alles andere – haben Sie sich auch schon einmal gefragt, woran das liegt und vor allem, wie Sie ein Twitter-Konto zum Laufen bringen können? In diesem Blogbeitrag erfahren Sie mit Hilfe einiger praktischer Tipps, wie Sie Ihren Twitter-Auftritt verbessern können.

Twitter-Profil richtig aufbauen

Hashtag 2

Zu jedem Profil gehören:

  • Die @Twitter-Adresse: Diese Adresse gibt die URL an, mit der Sie erreichbar sind wie zum Beispiel https://twitter.com/JennySHH. Sie sollte sich nie ändern, weil dann in der Vergangenheit angegebene Links nicht mehr erreichbar sind.
  • Der Twitter Name: Wählen Sie entweder Ihren vollständigen Namen oder, so wie ich, einen, der einen Rückschluss auf Ihr Geschäftsfeld zulässt. (Wichtig hierbei ist lediglich: Die Kombination aus Twitter-Name und –Adresse sollte diesen Rückschluss ermöglichen. Wenn Sie also bereits eine Adresse gewählt haben, die Ihr Geschäftsfeld nennt, dann können Sie getrost Ihren richtigen Namen wählen). Das verbessert die Chancen darauf, dass andere Ihnen folgen. Den Twitter-Namen können Sie im Gegensatz zur Adresse jederzeit ändern.
  • Der Ort, an dem Sie sitzen. So sehen potenzielle Kunden, wo Sie tätig sind. Haben Sie ein Unternehmen, dass Standorte überall hat? Dann können Sie auch „Weltweit“ angeben.
  • Ein kurzes Statement: Schreiben Sie, was Sie bei Twitter wollen. Das kann bzw. sollte über Schlagworte sein. Ich empfehle, hier Hashtags zu nehmen. Eine Erklärung finden Sie etwas weiter unten
  • Geben Sie eine Website an! Zusätzlich können Sie in der Bio zu weiteren verlinken. Um sich rechtlich abzusichern, sollte auch ein Link zum Impressum in der Bio stehen.
  • Nutzen Sie die Design-Möglichkeiten: Wählen Sie ein Hintergrundbild mit Bedacht. Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

    • Wählen Sie eines, das Rechts oder Links am Rand weitere Kontaktmöglichkeiten anbietet
    • Wählen Sie eines, dass die Follower zum Scrollen veranlasst. Bei mir steht zum Beispiel im Hintergrund „JennySHH“. Das sieht man jedoch nicht gleich. Follower werden neugierig und klicken sich durch mein Profil, um es lesen zu können.
  • Gleiches gilt für die Kopfzeile: Geben Sie Ihren Followern ein Kopfzeilenbild. Das Bild ist auch mit dem Handy sichtbar. Bild-Inhalt wird automatisch wahrgenommen. So wirkt Ihr Profil sympathischer und glaubwürdiger und damit erhöhen Sie die Chance, dass andere Ihnen folgen. Ich habe den Filmstreifen gewählt, weil er clean und passend zu meinem Profilbild ist.
  • Auch beim Profibild gibt es Tipps, deren Beachtung durchaus zu etwas führen:

    • Fotos von Personen wirken besser als Logos. Zumindest, wenn Ihre Firma international noch nicht so bekannt ist.
    • Fotos sollten einen Wiedererkennungswert haben! Auffällige Bilder sind hier besonders gut, wenn Sie auch über andere Netzwerke kommunizieren.
    • Nutzen Sie überall das gleiche Profilbild!

Hashtags nutzenHashtag

Den Sinn von Hashtags haben wohl die wenigsten bisher wirklich verstanden. Durch den Einsatz eines Hashtags, also durch simples hinzufügen einer Raute (#) vor einen Begriff wird dieser zu einem Anklickbaren und hervorgehobenen Schlagwort innerhalb von Twitter. Wenn jemand in den Trends nach WordPress sucht, steigern Sie so Ihre Chance, darüber gefunden zu werden.

Was twittern?

  • ganz allgemein über Dinge, die zu Ihnen, Ihrem Thema oder Ihren Followern passen
  • die einen Link auf eine Site, einen Blog oder ähnliches enthalten
  • über aktuelle Ereignisse und Neuigkeiten zu Ihrem Spezialgebiet
  • darüber, was Ihnen gerade durch den Kopf geht (was lesen Sie; wo sind Sie; eine Frage, die Sie haben…) à Das macht Ihre Tweets persönlicher J
  • Dinge, die eine @-Antwort provozieren
  • populäre und/oder aktuelle Themen (Themen, die in den #-Tags genannt werden)

Geben Sie indirekte Hinweise auf Ihr Spezialgebiet/Dienstleistung:

  • über einen Link auf Ihren Blogbeitrag
  • über Hinweis auf Bewertungs- oder Preisvergleichsseiten
  • über das Angebot kostenloser Produkte oder Webinaren
  • durch Kommentare auf anderen Websites und einen Tweet mit Link zum Artikel
  • indem Sie über Produkte oder Dienstleistungen tweeten (gut, ist klar, trotzdem!)
  • über Nischeninformationen , Hinweise und Tipps

Die Tweets

  • Twittern Sie, so oft es geht. Die Anzahl der Follower steigt mit der Anzahl der Tweets!
  • Nutzen Sie Retweets (siehe Abbildung Retweet 1). Sie sind einfach zu machen und Ihre Tweet-Anzahl steigt.
  • Tweets sollten nicht länger als 138 Zeichen sein. Warum? Lassen Sie immer mindestens zwei Zeichen frei, um anderen die Möglichkeit zu geben, Sie zu zitieren (siehe Abbildung Retweet 2)
  • Es gibt Dienste, durch die Sie automatisch posten können, wie zum Beispiel Paper.li. Diese Twitter-Zeitung ermöglicht personalisierte Ausgaben, die dann auf Twitter erscheinen.

Das Verhältnis von Followern zu Folge ich

Ganz wichtig ist das Verhältnis von Followern zu Folge ich. Nutzen Sie Tracking-Tools! Durch Tracking-Tools können Sie automatisiert Ihre Followerschaft durchforsten. Ich nutze hier zum Beispiel unfollowes.me. Auf deren Internetseite http://unfollowers.me/ können Sie sich mit Twitter einloggen und Ihren Account nach den verschiedensten Kategorien durchsuchen. Hierzu gehören unter anderem:

  • Recent unfollowers
  • Recent followers
  • People who you recently followed
  • People who you recently unfollowed
  • People who don't follow back
  • People who i don't follow back
  • People who i follow, follow back
  • All followers
  • All following

So können Sie ganz einfach diejenigen Nutzer wieder „rausschmeißen“, die Ihnen nicht zurückfolgen. Das macht es leicht: Suchen Sie sich einen Nutzer aus, der von den Interessen her auf demselben Gebiet ist wie Sie. Folgen Sie seinen Followern. Damit werden Sie gesehen und steigern die Chance, dass andere zurückfolgen. Wer nach zwei Tagen nicht reagiert hat, den entfernen Sie wieder von Ihrer Liste.

Das war es mit meinen Must-Haves. Befolgen Sie sie und Sie werden sehen, dass Sie so binnen 8 Wochen auf mindestens 200 Follower kommen werden. Ich würde mich über Rückmeldungen an Jane@JaneSMarketing.de freuen!

Ja ist denn schon Weihnachten?

Wir alle können uns noch sehr gut an den Sommer erinnern, trotzdem geht das Weihnachts-Gedöns wieder los. Weihnachten hier und Lebkuchen da, sogar den ersten Spot hab ich schon gesehen und auch schon Bekannte, die bereits für jeden etwas besorgt haben. Darum geht es hier jedoch nicht, keine Angst :)

Sicher kennt ihr die Gewinnspiele, die fast jedes große Unternehmen zu Weihnachten startet. Habt ihr schon einmal daran gedacht, so etwas selbst zu machen? Eine Facebook-App macht es möglich. Mit dem „Liebe deine Fans!“ Adventskalender der App-Arena von iconsultants.eu könnt ihr ganz einfach weihnachtliche Stimmung auf Facebook, eurer Website und anderen sozialen Netzwerken verbreiten. Mit verschiedenen Designvorlagen könnt ihr euren Weihnachtskalender nach euren Wünschen gestalten und natürlich tracken, wohin der Weihnachtskalender verbreitet wird.

Adventskalender 1

Also, denkt mal in Ruhe drüber nach. Und wenn Ihr jetzt denkt, dass sowas doch garantiert auch teuer sein muss: es gibt auch eine kostenfreie Variante. Ich werds definitiv mal testen. Muss bloß vor dem ersten Dezember daran denken 😉

Wenn Ihr wissen wollt, wo Ihr an den Kalender kommt und wo es weitere Infos dazu gibt: Auf der Website der App-Arena findet Ihr alle Preise im Überblick und auf der Facebook-Seite der Firma könnt ihr euch die App high-live anschauen!