Facebook , Surfen und Co. – Inhalt, Leseprobe und Forum

UnbenanntBald ist es soweit: Mitte Juni kommt mein Buch zum Thema Medienkompetenz heraus. 6 Monate nach Feierabend am PC sitzen und schreiben werden dann endlich belohnt! Herausgekommen ist am Ende eine schöne Mischung aus Themen wie Cybermobbing oder Stalking mit ganz praktischen Sachen wie der Einrichtung von PC, Browser usw.

Besonders aufgehalten hat die Tatsache, dass sich alles ständig im Wandel befindet. So sieht das Frontend von Avira heute anders als zu Beginn aus, von Facebook mal ganz abgesehen. Aber auch Twitter hat einiges geändert. Nur Samsung ist sich (oder Apple;) treu geblieben und hat mir hier nicht reingegrätscht! Danke :) Es kann also immer mal sein, dass eine Anleitung nicht mehr aktuell ist. Daher gibt es hier ein Forum, in dem Fragen gestellt und beantwortet werden können. 

Zum Inhalt

Der Inhalt ist in drei Abschnitte bzw Teile unterteilt:

Teil I Das richtige Maß finden

  1. Was tun Kids im Netz?

    1. Kids oder Teens, Junge oder Mädchen?

      1. Welche Websites werden am liebsten besucht?
      2. Wie viel Medienkonsum ist gesund?
    2. Was sind soziale Netzwerke?

      1. Worin besteht der Reiz sozialer Netzwerke?
      2. Was hat es mit dem Liken, Teilen und Sharen auf sich?
      3. Welche Arten von Netzwerken gibt es?
      4. Welche Netzwerke sind besonders beliebt?
  2. Was jedes Kind wissen muss!

    1. Privatsphäre – der wichtigste Begriff im Netz

      1. Was bedeutet denn überhaupt »privat« für mein Kind?
      2. Wie bringe ich meinem Kind den sensiblen Umgang mit Daten bei?
      3. Was ist denn eine Online-Tätowierung?
      4. Warum Kinder gerade im Netz Spitznamen brauchen
      5. Das A und O – Passwörter wählen und verwalten
    2. Was sind Freunde in sozialen Netzwerken?

      1. Sind Follower nicht auch so etwas wie Freunde?
      2. Woran erkennt mein Kind echte Freunde im Netz?
      3. Was tun bei Kontaktanfragen, die man nicht annehmen möchte?
    3. Der richtige Umgang mit gefährdenden Inhalten

      1. Verstörende Inhalte ausschalten
  3. Aggressives Verhalten im Internet: Cybermobbing und Stalking Cybermobbing

    1. Was tun bei Cybermobbing?
    2. Ist Cybermobbing strafbar?
    3. Shitstorm
  4. Stalking und andere Gefahren

    1. Was können Sie tun, um Stalking vorzubeugen?
    2. Was können Sie tun, wenn Ihr Kind »gestalked« wird?
    3. Fakes – gefälschte Identitäten
  • Was ist denn nun erlaubt? Downloads, Urheberrechte und Co.

    1. Das Urheberrecht – Was ist beim Einstellen von Daten ins Netz zu beachten?

      1. Grundsätzliches zum Umgang mit Inhalten von anderen
      2. Bilder
      3. Videos und Musik
      4. Texte
    2. Sharing und Streaming – rechtliche Grauzonen im Download-Bereich

      1. Was bedeutet Sharing?
      2. Was bedeutet Streaming?
    3. Wie weit gehen Aufsichts- und Kontrollpflicht?

      1. Ein Fall aus der Praxis
    4. Welche Rechtsgrundlagen sind noch wichtig?

      1. Kein fliegender Gerichtsstand mehr
      2. Kostenerstattung bei Rechtsmissbrauch
      3. Formerfordernisse bei Abmahnungen
      4. Streitwertbegrenzung
      5. Zur Impressumspflicht bei Facebook- und Google+ Seiten
    5. Was tue ich, wenn meine Familie eine Abmahnung bekommt?

      1. Vorsicht bei Abmahnungen via Email!
  • Ist mein Kind online-süchtig?

    1. Zwischen »Digital Native« und Immer-Online-sein

      1. Wie sieht die Nutzung bei den Kids von heute aus?
      2. Wie sieht es bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus?
      3. Sind selbst die Erwachsenen heute kein Vorbild mehr?
    2. Woran erkenne ich, dass mein Kind süchtig ist?

      1. Smartphone-Sucht
      2. Computer- und Online-Sucht
    3. Folgen der Online-Sucht
    4. Was kann ich tun?

      1. Ein Smartphone-Tagebuch führen
      2. Nutzungsbeschränkungen für Familienmitglieder einführen

Teil II PCs und Smartphones sicher einrichten

  1. Wie richte ich einen PC ein?

    1. Warum braucht mein Kind ein eigenes Benutzerkonto
    2. Wie richte ich denn ein Benutzerkonto ein?

      1. Auf geht’s: Benutzerkonto anlegen
      2. Auf geht’s: Benutzerkonto konfigurieren
    3. Wie mache ich den Browser fit fürs Kind?

      1. Auf geht’s: Browser sperren
      2. Auf geht’s: Firefox einrichten und sicherer machen
    4. Wie kann ich Virenschutz und Firewall einrichten?

      1. Auf geht’s: Virenschutz einrichten
      2. Auf geht’s: Den Computer auf Viren überprüfen
      3. Auf geht’s: Firewall aktivieren
    5. Wie richte ich ein E-Mail-Konto ein?

      1. Auf geht’s: Ein GMX-Konto einrichten
      2. Auf geht’s: Ein Gmail-Konto einrichten
  2. Smartphones – Alleskönner im Kartenformat

    1. Was können Handys heute?
    2. Wie richte ich ein Konto für Android oder iPhone ein?

      1. Auf geht’s: Das Google-Konto anlegen
      2. Auf geht’s: Das Apple-Kontoanlegen
    3. Wie werden Apps heruntergeladen und installiert?

      1. Auf geht’s: Apps mit einem Android-Smartphone installieren
      2. Auf geht’s: Apps mit einem iPhone installieren
    4. Brauchen Handys einen Virenschutz?

      1. Das Antivirenprogramm Avira nutzen
    5. Wie kann ich ein Handy bei Verlust von zu Hause aus sperren?

      1. Verbindung von Smartphone und Online-Konto herstellen
      2. Auf geht's: Sperren des Android Smartphones
      3. Auf geht’s: Das iPhone von zu Hause aus sperren
    6. Welche Kostenfallengibt es?

      1. Einwahl ins Internet
      2. SMS-Abo-Fallen
      3. Anklicken von Werbung beim Spielen

Teil III Die Netzwerke

  1. Facebook

    1. Was hat Facebook, was andere nicht haben?
    2. Mit dem Profil fängt alles an

      1. Auf geht’s: Ein Facebook-Konto erstellen
      2. Auf geht’s: Den Freundefinder richtig nutzen
      3. Auf geht’s: Profilinformationen angeben
      4. Wie sehen andere ein Profil?
      5. Auf geht’s: Sicherheits- und Privatsphäre-Einstellungen richtig konfigurieren
      6. Was ist die Timeline?
      7. Richtig teilen bei Facebook
    3. Facebook in der Kritik

      1. Facebook vergisst nie!
      2. Spiele und Apps bei Facebook
      3. Was ist an der Gesichtserkennung denn dran?
      4. Die neue Graph Search findet jedes Detail!
    4. Wie schütze ich mein Kind außerdem?

      1. Sollte mein Kind sein Alter angeben?
      2. Benachrichtigungen bei Facebook
      3. Auf geht’s: Schutz vor Hacker-Zugriffen aktivieren
      4. Auf geht’s: Markierungen auf Fotos entfernen
      5. Auf geht’s: Fotos von anderen Nutzern löschen lassen
      6. Identitätsdiebstahl bei Facebook
      7. Wie kann ich gegen beleidigende Nutzer vorgehen?
      8. Zeigen Sie Ihrem Kind den Umgang mit der »eingeschränkten Liste«
      9. Private Veranstaltungen erstellen
      10. Wie deaktiviere oder lösche ich ein Facebook-Konto?
  2. Google+ (Google Plus)

    1. Was hat Google+, was andere nicht haben?
    2. Welche altersabhängigen Beschränkungen gibt es bei Google+?

      1. Auf geht’s: Einstellungen zu altersabhängigen Beschränkungen prüfen
    3. Wie richte ich ein Profil ein?

      1. Auf geht’s: Profil erstellen
      2. Auf geht’s: Profil einrichten
      3. Auf geht’s: Richtig teilen bei Google+
    4. Wie sieht es mit der Sicherheit aus?

      1. Auf geht’s: Wiederherstellungsoptionen einrichten
      2. Auf geht’s: Einstellungen bei Google+ einrichten
    5. Was bedeuten die Kreise und wie nutzt mein Kind sie richtig?

      1. Auf geht’s: Einen »Kreis« erstellen und jemanden hinzufügen
      2. Auf geht’s: Die Einstellungen für »Meine Kreise« anpassen
      3. Auf geht’s: Im Profil nur bestimmte Kreise anzeigen lassen
    6. Was sind Google Hangouts?

      1. Auf geht’s: Mit Google Hangouts chatten
      2. Auf geht’s: Das Hangout Plug-In installieren
      3. Auf geht’s: Videochats führen

Anhang A Grundregeln für Eltern und Kinder

  1. Grundregeln, um vor Betrügern gefeit zu sein
  2. Grundregeln für Eltern
  3. Grundregeln für Kinder und Jugendliche

Anhang B Kleines Glossar

Anhang C Hier finden Sie Hilfe

  1. Cybermobbing
  2. Online- und Smartphone- Sucht
  3. Stalking
  4. Technische Probleme beim Einrichten des Computers
  5. Urheberrecht

Da es noch eine Welt außerhalb Facebook (und Google+) gibt, habe ich noch paar Zusatz-Kapitel geschrieben. Diese sind frei verfügbar und sie können hier heruntergeladen werden!

  1. Zusatzkapitel Und sonst? Pinterest, Twitter, Foursquare und YouTube

    1. Pinterest

      1. Was hat Pinterest, was andere nicht haben?
      2. Wie richte ich ein Profil ein?

        1. Der »kurze« Weg: Über Facebook registrieren
        2. Der »lange« Weg: Per E-Mail registrieren
      3. Auf geht’s: Profil und Pinnwände einrichten
      4. Sicherheit bei Pinterest

        1. Auf geht’s: Benachrichtigungen aktivieren
        2. Ein Netzwerk ohne Mindestalter?
        3. Welche Einstellungen gilt es noch zu berücksichtigen?
        4. Ist hier wirklich alles öffentlich?
        5. Jugendgefährdende Inhalte melden
      5. Instagram – Pinterest in »Schmalformat
    2. Twitter

      1. Wie richte ich ein Konto ein?
      2. Auf geht’s: Einen Twitter-Account erstellen
      3. Was ist das Besondere an Twitter?
    3. Foursquare

      1. Was ist das Besondere an Foursquare?
      2. Auf geht’s: Sich bei Foursquare anmelden
      3. Welche Sicherheitseinstellungen gilt es zu beachten?
    4. YouTube

      1. Auf geht’s: Einen eigenen YouTube-Kanal einrichten
      2. Was kann ich für die Sicherheit bei YouTube tun?
  2. Zusatzkapitel: Echte Kinder-Netzwerke, -Foren und -Suchmaschinen 

    1. Kinder-Netzwerke

      1. Kindernetz.de
      2. MovieStarPlanet.de
      3. Top-Model.biz
    2. Suchmaschinen für Kinder
    3. Kinderforen

Twitter-Must-Haves

– einfach umsetzbar und erfolgversprechend!

Manche Twitter-Konten laufen "wie geschmiert", andere hingegen sind mehr tot als alles andere – haben Sie sich auch schon einmal gefragt, woran das liegt und vor allem, wie Sie ein Twitter-Konto zum Laufen bringen können? In diesem Blogbeitrag erfahren Sie mit Hilfe einiger praktischer Tipps, wie Sie Ihren Twitter-Auftritt verbessern können.

Twitter-Profil richtig aufbauen

Hashtag 2

Zu jedem Profil gehören:

  • Die @Twitter-Adresse: Diese Adresse gibt die URL an, mit der Sie erreichbar sind wie zum Beispiel https://twitter.com/JennySHH. Sie sollte sich nie ändern, weil dann in der Vergangenheit angegebene Links nicht mehr erreichbar sind.
  • Der Twitter Name: Wählen Sie entweder Ihren vollständigen Namen oder, so wie ich, einen, der einen Rückschluss auf Ihr Geschäftsfeld zulässt. (Wichtig hierbei ist lediglich: Die Kombination aus Twitter-Name und –Adresse sollte diesen Rückschluss ermöglichen. Wenn Sie also bereits eine Adresse gewählt haben, die Ihr Geschäftsfeld nennt, dann können Sie getrost Ihren richtigen Namen wählen). Das verbessert die Chancen darauf, dass andere Ihnen folgen. Den Twitter-Namen können Sie im Gegensatz zur Adresse jederzeit ändern.
  • Der Ort, an dem Sie sitzen. So sehen potenzielle Kunden, wo Sie tätig sind. Haben Sie ein Unternehmen, dass Standorte überall hat? Dann können Sie auch „Weltweit“ angeben.
  • Ein kurzes Statement: Schreiben Sie, was Sie bei Twitter wollen. Das kann bzw. sollte über Schlagworte sein. Ich empfehle, hier Hashtags zu nehmen. Eine Erklärung finden Sie etwas weiter unten
  • Geben Sie eine Website an! Zusätzlich können Sie in der Bio zu weiteren verlinken. Um sich rechtlich abzusichern, sollte auch ein Link zum Impressum in der Bio stehen.
  • Nutzen Sie die Design-Möglichkeiten: Wählen Sie ein Hintergrundbild mit Bedacht. Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

    • Wählen Sie eines, das Rechts oder Links am Rand weitere Kontaktmöglichkeiten anbietet
    • Wählen Sie eines, dass die Follower zum Scrollen veranlasst. Bei mir steht zum Beispiel im Hintergrund „JennySHH“. Das sieht man jedoch nicht gleich. Follower werden neugierig und klicken sich durch mein Profil, um es lesen zu können.
  • Gleiches gilt für die Kopfzeile: Geben Sie Ihren Followern ein Kopfzeilenbild. Das Bild ist auch mit dem Handy sichtbar. Bild-Inhalt wird automatisch wahrgenommen. So wirkt Ihr Profil sympathischer und glaubwürdiger und damit erhöhen Sie die Chance, dass andere Ihnen folgen. Ich habe den Filmstreifen gewählt, weil er clean und passend zu meinem Profilbild ist.
  • Auch beim Profibild gibt es Tipps, deren Beachtung durchaus zu etwas führen:

    • Fotos von Personen wirken besser als Logos. Zumindest, wenn Ihre Firma international noch nicht so bekannt ist.
    • Fotos sollten einen Wiedererkennungswert haben! Auffällige Bilder sind hier besonders gut, wenn Sie auch über andere Netzwerke kommunizieren.
    • Nutzen Sie überall das gleiche Profilbild!

Hashtags nutzenHashtag

Den Sinn von Hashtags haben wohl die wenigsten bisher wirklich verstanden. Durch den Einsatz eines Hashtags, also durch simples hinzufügen einer Raute (#) vor einen Begriff wird dieser zu einem Anklickbaren und hervorgehobenen Schlagwort innerhalb von Twitter. Wenn jemand in den Trends nach WordPress sucht, steigern Sie so Ihre Chance, darüber gefunden zu werden.

Was twittern?

  • ganz allgemein über Dinge, die zu Ihnen, Ihrem Thema oder Ihren Followern passen
  • die einen Link auf eine Site, einen Blog oder ähnliches enthalten
  • über aktuelle Ereignisse und Neuigkeiten zu Ihrem Spezialgebiet
  • darüber, was Ihnen gerade durch den Kopf geht (was lesen Sie; wo sind Sie; eine Frage, die Sie haben…) à Das macht Ihre Tweets persönlicher J
  • Dinge, die eine @-Antwort provozieren
  • populäre und/oder aktuelle Themen (Themen, die in den #-Tags genannt werden)

Geben Sie indirekte Hinweise auf Ihr Spezialgebiet/Dienstleistung:

  • über einen Link auf Ihren Blogbeitrag
  • über Hinweis auf Bewertungs- oder Preisvergleichsseiten
  • über das Angebot kostenloser Produkte oder Webinaren
  • durch Kommentare auf anderen Websites und einen Tweet mit Link zum Artikel
  • indem Sie über Produkte oder Dienstleistungen tweeten (gut, ist klar, trotzdem!)
  • über Nischeninformationen , Hinweise und Tipps

Die Tweets

  • Twittern Sie, so oft es geht. Die Anzahl der Follower steigt mit der Anzahl der Tweets!
  • Nutzen Sie Retweets (siehe Abbildung Retweet 1). Sie sind einfach zu machen und Ihre Tweet-Anzahl steigt.
  • Tweets sollten nicht länger als 138 Zeichen sein. Warum? Lassen Sie immer mindestens zwei Zeichen frei, um anderen die Möglichkeit zu geben, Sie zu zitieren (siehe Abbildung Retweet 2)
  • Es gibt Dienste, durch die Sie automatisch posten können, wie zum Beispiel Paper.li. Diese Twitter-Zeitung ermöglicht personalisierte Ausgaben, die dann auf Twitter erscheinen.

Das Verhältnis von Followern zu Folge ich

Ganz wichtig ist das Verhältnis von Followern zu Folge ich. Nutzen Sie Tracking-Tools! Durch Tracking-Tools können Sie automatisiert Ihre Followerschaft durchforsten. Ich nutze hier zum Beispiel unfollowes.me. Auf deren Internetseite http://unfollowers.me/ können Sie sich mit Twitter einloggen und Ihren Account nach den verschiedensten Kategorien durchsuchen. Hierzu gehören unter anderem:

  • Recent unfollowers
  • Recent followers
  • People who you recently followed
  • People who you recently unfollowed
  • People who don't follow back
  • People who i don't follow back
  • People who i follow, follow back
  • All followers
  • All following

So können Sie ganz einfach diejenigen Nutzer wieder „rausschmeißen“, die Ihnen nicht zurückfolgen. Das macht es leicht: Suchen Sie sich einen Nutzer aus, der von den Interessen her auf demselben Gebiet ist wie Sie. Folgen Sie seinen Followern. Damit werden Sie gesehen und steigern die Chance, dass andere zurückfolgen. Wer nach zwei Tagen nicht reagiert hat, den entfernen Sie wieder von Ihrer Liste.

Das war es mit meinen Must-Haves. Befolgen Sie sie und Sie werden sehen, dass Sie so binnen 8 Wochen auf mindestens 200 Follower kommen werden. Ich würde mich über Rückmeldungen an Jane@JaneSMarketing.de freuen!

Konto ohne Passwort vom Handy löschen?

Klingt eigentlich ganz einfach, hat mich aber doch etwas Zeit gekostet, herauszufinden, wie das nun gehen soll: Wie kriege ich ein Konto von meinem Handy, wozu ich eigentlich keinen Zugang mehr habe?

Von vorn: Ich hatte für ein Projekt mal ein Mailkonto bei Google+ eingerichtet bekommen. Das Projekt ist nun abgeschlossen und ich komme nicht mehr an das Konto heran, weil ich kein Administrator bin. Dadurch kann ich auch kein neues Passwort anfordern und einfach von "innen" heraus das Konto löschen. Damit kam mein armes Handy ja nun gar nicht klar! Also hatte ich, sobald ich die Push-Up Meldung mal weggeklickt hatte, wieder die gleiche Meldung auf dem Telefon. Dann hab ich angefangen herum zu probieren und bei Google selbst gesucht. Leider half mir das alles gar nicht, weil ich eben keine Berechtigung mehr hatte, um das Konto anzufassen :(

Irgendwann hatte ich dann endlich mal die Eingebung und mir fiel wieder ein, wie es gehen könnte. Hier kommt nun mal mit Hilfe von ein paar Screenshots die Anleitung zum Löschen von Konten auf dem Handy. Da ich ein Galaxy habe, kann ich es leider auch nur hierfür genau beschreiben. Dann sag ich mal: Frohes Löschen!

Schritt 1: Einstellungen aufrufen

Schritt 1

Schritt 2: Konten suchen und das fehlerhafte Konto aufrufen

Schritt 2

Schritt 3: Konto auswählen. Bei mehreren Konten bei einem Anbieter müsst ihr natürlich nur das Eine auswählen, welches weg soll. Das sieht dann so etwa aus wie im Folgenden:

Schritt 3

Schritt 4: "Konto entf." anklicken. Hierfür müsst ihr nach ganz unten scrollen.

Schritt 4

Schritt 5: "Konto entf." bestätigen

Schritt 5

Et voilá! Ihr seid nun fertig und das unliebsame Konto ist weg.

Falls ihr Fragen dazu habt, könnt ihr mich natürlich gern kontaktieren! Eine schöne Woche wünscht euch eure Jane!

 

Update: Es scheint inzwischen wesentlich komplizierter geworden zu sein. Zusätzlich ist das Löschen des Samsung Kontos ohne Zugangsdaten sowieso nicht möglich. Sowas beschreibe ich hier auch gar nicht…also: bitte kontaktiert mich nicht bei geräten, die geklaut wurden…ich kann und werde hier keinem erklären, wie er/sie das Samsung- oder Google-Konto von einem Gerät entfernt, dass er "gefunden" oder " geschenkt" bekommen hat…Sorry 😉

Wie viel weiß der User?

Die “The Search Agency” hat jüngst eine Studie über das Nutzerverherhalten der Surfgesellschaft heraus gebracht. Unter dem Titel 2012 Online User Behavior and Engagement Study wurden einige erschreckende Zahlen veröffentlicht. 

So weiß zum Beispiel gerade einmal die Hälfte der Befragten US Amerikaner, was es bedeutet, etwas im Netz zu pinnen und noch weniger wissen etwas darüber, wie lang ein Tweet maximal sein darf. Das dürfte hier bei uns noch radikaler ausfallen, würde ich mal vermuten. Zwar haben doch einige unter uns einen Twitteraccount, aber die meisten nutzen es einfach nicht. Datenschutz ist in Deutschland nun mal ein großes Thema, und das vereint sich einfach mal nicht mit Twitter. Das trifft natürlich nicht auf Unternehmen und Marketer sowie Promis zu, aber den einfachen Menschen interessiert das hierzulande gar nicht oder kaum. Zurück zur Studie: Fazit war jedenfalls, dass es im allgemeinen wohl so ist, dass Frauen eher pinnen und Männer eher zwitschern (twittern). Trifft auf mich auch zu, aber ein Bild weiter pinnen oder schon wieder einen Tweet rausschiken ist ja auch ein Unterschied.

Eine weitere sehr schöne Aussage war, dass tatsächlich mehr als 1/3 der Erwachsenen US-Amerikanischen Nutzer denken, dass Suchmaschinen ihr Geld mit dem Verkauf von Nutzerdaten verdienen 😉 Da kann man doch nur WTF sagen! Gerade einmal ¾ der Nutzer haben irgendwann in der Vergangenheit wenigstens schon mal verstanden, dass Suchmaschinen überhaupt Geld durch Werbung machen. Hier ist mal ein kleiner Auszug:

Social Network Use

Was weiß der User? Immerhin wissen 70%, wie man postet.

Das ist natürlich traurig, wenn man nicht weiß, dass das, was ganz oben steht, eine Anzeige ist. Gut gemacht AdWords, kann man da nur sagen! Werbetechnisch wieder alles richtig gewesen. Oh man…Man muss doch auch mal sein Gehirn etwas anstrengen und sich fragen, warum denn Facebook und Google heute größer als Microsoft sind?! Na ja gut, wenn man das schon „weiß“, erübrigt sich das weiter denken.

Ein Danke noch an die SEO-united.de Blogger, durch die ich auf die Studie aufmerksam geworden bin! Schöne Studie, die Zusammenfassung inklusive Bildchen gibt es hier.

Eure Jane