WordPress für die Webmaster Tools verifizieren

Ähnlich wie mit Pinterest ist es auch mit den Webmaster Tools. Bei der WordPress.com Variante könnt ihr einfach einen Code eingeben. Wenn ihr selbst hostet, ist das nicht mehr so einfach. Da benötigt ihr ein Plugin. Hier kommt die Anleitung:

  1. Das Plugin ladet ihr bitte auf http://wordpress.org/plugins/verify-google-webmaster-tools/ herunter. Nicht entpacken, nur speichern!
  2. In WordPress auf Plugins > Plugins installieren > Hochladen klicken und die Datei als zip hochladen und das Plugin aktivieren.
  3. In WordPress auf Einstellungen > Google Webmaster Tools gehen. Dort könnt ihr nun euren Verifizierungscode eingeben und speichern.
  4. Auf die Webmaster-Seite zurück gehen und dort, wo ihr den HTML Tag gefunden habt, müsst ihr noch die Inhaberschaft bestätigen.

Wisst ihr nicht, wie ihr an den Tag kommt? Kein Problem, das ist auch nicht schwer.

  1. Auf https://www.google.com/webmasters/tools gehen. Dort auf "Website hinzufügen" klicken.
  2. URL der Website eintragen.
  3. Dann steht neben dort: "Sie haben keinen Zugriff auf diese Website. Bestätigen Sie diese Website oder bitten Sie den Website-Inhaber, Sie als Nutzer hinzuzufügen. – Website bestätigen". Hier müsst ihr auf "Website bestätigen" klicken.
  4. Dann wählt ihr nicht die normale, sondern "Alternative Methoden" und klickt dort auf "HTML Tag". Dann erscheint so etwas wie dass hier:name=”p:domain_verify” content=”12345678901234567890123456789012″/>
  5. Diesen Tag müsst ihr komplett kopieren und dann wie oben in Schritt 3 beschrieben eingeben.

Falls das ganze jetzt doch nicht so einfach war, wie ich dachte, kontaktiert mich gern!

 

WordPress mit Pinterest verbinden – Teil 2

UMZUG

Ich bin umgezogen…nein, nicht mit Kind und Kegel, sondern virtuell…von der WordPress-Domain auf meine Eigene. Ganz schön viel Heckmeck, muss ich sagen, aber langsam kann sich die neue Seite durchaus als Double der alten Seite ausgeben.

Die alte Seite gibts natürlich auch noch und wirds wohl auch noch eine Weile geben. Nach und nach werde ich aber die Beiträge an sich rausnehmen und alles hierhin umleiten. Sieht also schon fast alles wieder aus wie vorher, BLOß, was echt traurig ist, die ganzen Likes und Shares werden wohl auf der Strecke bleiben :(

Also, wenn Ihr mich etwas unterstützen möchtet, ich freue mich über jedes Like und jeden Share der neuen Seite.

Bis bald 😉

Erfolgreich Bloggen auch ohne SEO?!

Pünktlich zum Wochenende möchte ich heute mal ein paar Sätze für die all diejenigen sagen bzw schreiben, die sich nicht ans Bloggen trauen oder denken, dass SEO/ Social Media zu stark besetzte Felder sind, in die eh keiner mehr „rein passt“. Genau das habe ich am Anfang auch gedacht. Wie soll denn bitte ein normaler Mensch, der neu in einer Stadt wie Hamburg ist, mit seinem kleinen Social Media Blog wahrgenommen werden oder sogar mit einzelnen Beiträgen gute Platzierungen bei Google erreichen?! Ganz ehrlich: Ich hab anfangs selbst nicht dran geglaubt.

Aber eigentlich ist es ganz einfach: Anfangen ist der eine wichtige Schritt und der zweite…na? Genau, am Ball bleiben und kontinuierlich sein Wissen breit treten. Als erstes hab ich damals erklärt, wie man einen kleinen WordPress Blog baut, so ganz schnöde und ohne selbst zu hosten. Also wirklich die „Kindergarten-Version“. Mit meinem anderen Blog „Kinder und Werbung“ (auch auf WordPress) habe ich genug Gelegenheiten gehabt, um die Angst vorm Schreiben los zu werden. Das ist, denke ich, das größte Problem: Man macht sich ja quasi nackig im Netz und wirklich jeder kann lesen, was man schreibt. Wenn man große Rechtschreibprobleme hat, ist das Bloggen schwerer, ganz klar, auch wenn Word da schon hilft. Zusätzlich ist es für den Leser anstrengend, wenn Fehler in den Sätzen sind und ganz einfach der Fluss fehlt. Abgehackte Mini-Sätze lesen sich genauso doof wie ewig lange Schachtelsätze, bei denen man zwangsläufig die Lust am Lesen verliert.

Auch ganz nützlich ist es, wenn man wirklich etwas Ahnung hat und nicht nur so tut. Leser gewinnt man durch Artikel über Dinge, die nützlich sind, die eventuell noch im Schreibstil amüsieren und ehrlich rüberkommen. Oder ist das jetzt vielleischt schon zu viel verlangt?

Na gut, weiter zur Entwicklung des Blogs. Irgendwann hab ich angefangen, mein Twitter-, Facebook- und Pinterestwissen zu verbreiten. Meist eher über Kleinigkeiten wie eben das Twitter-Timeline Widget, dem ich nun sogar schon zwei Beiträge gewidmet habe. Und ich habe zugesehen, dass ich meinen Followerkreis ausbaue, und zwar stetig. Das ist natürlich schon mit Arbeit verbunden, aber es lohnt sich am Ende eben doch. Wichtig ist auch das Netzwerk an sich. Nur, wenn man eine „Basis“ hat, an die man seine Posts verbeiten kann, kann ein Post gelesen werden. Wenn ich nicht erzähle, dass es mich gibt, woher sollen andere das denn auch wissen? Also fleißig gezwitschert und gefacebooked und gepinnt 😉 und irgendwann fing es dann tatsächlich an zu laufen. Meine Posts wurden verbreitet und gelesen und man fing an, auf Google nach meinen Blogs zu suchen.

Was besonders toll ist: Ich habe bis heute kein 99,- € (pro Jahr) Upgrade gemacht oder selbst gehostet. Heißt übersetzt: Ich arbeite ohne SEO Plugins, ich kann hier keine Meta Tags angeben und mir wird auch nicht automatisch die Keyword-Dichte ausgespuckt. Und ich mache auch keine AdWords Kampagne! Aber vielleicht liegt es auch genau daran. Ich schreibe einfach und lasse mich nicht davon ablenken oder unterbrechen, dass ich ein bestimmtes Word SEO ( :) ) noch einmal unterbringen muss, damit ich ein besseres Ranking bekomme. Und trotzdem hat es geklappt. Hier kommen 4 Beispiele von meinen zwei Blogs, mit denen ich auf Seite eins bei Google bin! Das erste Beispiel ist nun also der Suchbegriff „Facebook für Unternehmen“:

Facebook für Unternehmen

Mit „Facebook für Unternehmen bin ich aktuell auf Platz 5

Googelt ruhig mal „Facebook für Unternehmen“, wer steht da auf Seite 1? Von fast 67 Millionen Suchergebnissen Platz 5 zu besetzen, ist  doch wohl total geil, oder? Und die beliebtesten Suchanfragen, die zu dir führen, zeigt WordPress wie gesagt sowieso an. Also mein Fazit ist: TRAUT EUCH einfach! Lasst euch nicht abschrecken. Kommen wir zum zweiten Beispiel:

Twitter Widget +keine Daten

Hier bin ich zwar auf dem letzten Platz, aber immer noch auf Seite eins. Und fast jeder scrollt einmal bis ganz unten und schaut sich kurz alle Ergebnisse an

Der zweite Suchbegriff ist „Twitter Widget + keine Daten“. Auch hier bin ich von 610.000 Artikeln die Nummer 10. Geht doch oder? [Nicht über den Begriff wundern, so etwas denk ich mir nicht aus. Das entsteht einmal durch die Nutzer, die eben gern Begriffe auf lustige Weise kombinieren und dann durch das Autovervollständigen. Ist man beim Eingeben von zum Beispiel ‚Twitter Widget‘, dann geht Google davon aus, dass man ‚keine Daten‘ eingeben könnte und vervollständigt schon mal. User nutzen das gern, weil man weiß, dass danach auch schon andere gesucht haben müssen. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass dort auch ein zufriedenstellendes Ergebnis erscheinen wird. Nur so als kleine Info am Rande]

Und hier kommen nochmal zwei Beispiele vom anderen Blog. Nummer eines ist „Kindermarketing“. Das ist wenigstens mal wirklich nur ein Wort, und auch hier stehe ich auf Seite eins bei 140.000 Ergebnissen.

Kindermarketing

Für eine Agentur, die SEO betreibt ist es sicher hart, so einen doofen Blog vor sich zu haben 😉 Auch hier: Seite eins!

Und das beste kommt natürlich zum Schluss! Nachdem ich mit „Facebook für Unternehmen“ ja schon auf Platz 5 ganz glücklich bin, ist mein Grinsen noch breiter, wenn ich das von „Facebook für Kids“ erwähne: PLATZ 1 SEITE 1 von 3,4 Milliarden Ergebnissen!

facebook für kids

Ich bin sogar vor „The Voice Kids“, besser gehts wirklich nicht!

Ich hoffe nicht, dass all meine SEO-Bekannten und Kollegen mich jetzt hassen. Aber ihr könnt sicherlich nachvollziehen, dass ich sowas als Bloggerin auch mal breit treten musste. Dann wünsche ich euch allen mal ein wunderschönes Wochenende :)

Eure Jane

Kleiner Nachtrag: Nun steh ich auch auf Seite 1 für „ohne Seo“ und auf Platz 1 für „Bloggen ohne SEO“ – hach, die Welt ist schön :)

Bloggen ohne SEO

Mehr geht nicht :) 370 Mio Ergebnisse. Ich? Auf Platz 1 :)

Twitter Timeline Widget konfigurieren, aber wie?

Widget erstellen 0

So sah es bislang aus

Das Twitter Timeline Widget? Hierbei handelt es sich nicht gerade um einen selbsterklärenden Begriff, das steht schon mal fest! Bei WordPress gibt es ja bekannterweise eine Menge einzustellen. Hierzu gehören auch die vielen Widgets. Wer jetzt nicht weiß, was damit gemeint ist: Widgets sind so etwas wie kleine Bausteine für einen Blog beziehungsweise eine WordPress-Site. Da die wenigsten WordPress User gleichzeitig Spezialisten im Programmieren sind, werden diese Bausteine vorprogrammiert und man muss dann nur noch Randgrößen wie Höhe, Farbe usw. eingeben oder sagen, welches Foto genutzt werden soll. So sieht die Website für den normalen User schnell sehr professionell aus.

Bei WordPress gibt es nun ein neues, offiziell für WordPress gemachtes Widget – das Twitter Timeline Wodget. Vor der Änderung sah das Twitter Widget am Frontend ungefähr so aus wie rechts im Bilde. Nun steht zu diesem alten Widget das Folgende: „Please switch to the ‚Twitter Timeline‘ widget. This widget will be going away in the future and the new widget allows for more customization.“ Eine dezente Aufforderung an alle, doch lieber das neue Widget ‚Twitter Timeline‘ zu nutzen, weil das alte wohl bald gelöscht wird.

Hier will ich euch nun also kurz erklären, was ihr genau machen müsst, um dieses Widget ordnungsgemäß zum Laufen zu bringen. Es reicht nämlich nicht, das Widget einfach in die entsprechende Sidebar zu ziehen. Ihr müsst zunächst zu Twitter direkt gehen.

Widget erstellen 1-3Dort klickt ihr euch vor bis zu den Widgets: Also auf Einstellungen > Widgets und dann > Neu erstellen. Dort könnt ihr dann das entsprechende Widget für euren WordPress Blog konfigurieren. Für den Blog braucht ihr jedoch nicht den HTML Code, der dann generiert wird, ihr braucht lediglich eure Widget-ID. Diese ID findet ihr ober in der URL oder im HTML-Code selbst. Diese ID kopiert ihr nun.

Geht wieder auf das Dashboard eurer WordPress Site > Design > Widgets > Twitter Timeline. Zieht dieses Widget per Drag&Drop in die Sidebar an die Stelle, an der es später auftauchen soll. Wenn ihr es dann anklickt, öffnet es sich und ihr könnt den Titel bestimmen und weitere Einstellungen wie die Linkfarbe vornehmen. Da ihr das hier nochmal einstellen müsst, ist es auch nicht so wichtig, wie ihr es bei Twitter voreingestellt habt. So habt ihr außerdem die Möglichkeit, es für jede WordPress Seite zu konfigurieren. Dort seht ihr das Feld für die Twitter-Id und fügt die eben kopierte ID aus der URL wieder ein.  Dann noch auf Speichern klicken und schon seid ihr fertig.

Wenn ihr alles richtig gemacht habt, dann müsste jetzt das neue Feld in eurer Sidebar auftauchen. Ich würde hier ja ein Bild einstellen, aber scrollt einfach runter und schaut selbst! Ihr findet es rechts unten unter „Gezwitschertes“. Das neue Widget bietet einige Vorteile, denn ihr könnt jetzt scrollen und euch auch ältere Tweets ansehen, ihr bekommt Bilder angezeigt und ihr könnt dem User nicht nur folgen, sondern auch direkt einen Tweet an den User senden.

Habt ihr noch Fragen? Dann schreibt mir einfach!

Eure Jane

Kleiner Nachtrag: So sieht das Widget im Backend aus:

Unbenannt

Und hier (gelbe Markierung) kommt die ID aus der URL in Twitter rein :)

Wie baue ich einen Blog…Schritt 3

Guten Morgen,

heute wollen wir uns den Themen Design anpassen, Titelbild erstellen und Menü einrichten widmen. Da das alles eigentlich nicht so viel Zeit frisst, werde ich das zusammen abhandeln.

Als erstes müsst ihr euch ein Theme aussuchen, dass euch gefällt und dem Zweck dienlich ist, den ihr so verfolgt. Die Themes findet ihr unter Design >> Themes. Ihr könnt euch jedes Theme in einer Live-Vorschau ansehen. Also bevor ihr etwas wirklich aktivieren wollt, schaut es euch in der Live Vorschau an. Ich habe mich zum Beispiel vorerst für „Misty Lake“ entschieden. Theme einfach aktivieren und fertig.

Dann folgt das Titelbild. Ich habe aus verschiedenen Free-Vector Grafiken ein relativ einfaches Titelbild zusammengebastelt. Diese Icons findet man zum Beispiel häufig auf den einzelnen Portalen im Downloadbereich. So etwas ist eigentlich schnell gemacht, das hat jetzt ungefähr eine Stunde gedauert. Am besten ihr schaut vorher nach, wie groß euer Titelbild sein sollte. Das erfahrt ihr unter Design>>Header. Meins muss 1015 x 276 Pixel groß sein. Das könnt ihr in Photoshop oder auch InDesign vorher einstellen. Bei anderen Grafikprogrammen müsste das auch gehen. Ein paar Tips, die früher häufig Verwirrung verursacht haben:

1. Kennt ihr den Unterschied zwischen RGB und CMYK? Nein? Das ist nicht schlimm, denn es ist schnell erklärt. RGB steht für Rot-Gelb-Blau und ist vorrangig für den Bildschirm geeignet. Nutzt also undbedingt RGB, wenn ihr Bilder für den Blog nutzen wollt. CMYK steht für Cyan-Magenta-Yellow-Key, wobei der Key hier Schwarz ist. Wichitg ist, dass ihr euch merkt, das RGB einen größeren Farbraum abbildet, weil das Licht des Bildschirms dazu führt, dass die Sachen leuchten. Wenn ihr Sie dann ausdruckt, sieht es ganz anders aus, weil man Licht nicht drucken kann. Ein Beispiel mit einem Icon aus dem Header:

RGB und CMYK

Der Unterschied zwischen den Farbräumen: Links ist RGB zu sehen und rechts CMYK.

Solltet ihr euch also jemals wundern, warum ein Bild nach dem hochladen so leuchtet: Ihr habt den falschen Frabraum gewählt. Nochmal RGB = Bildschirm; CMYK = Drucken!

2. Nutzt niemals Corel, wenn ihr euch nicht auskennt! Dieses Programm hat so einige Tücken und die Druckereien sehen nicht gern, wenn dateien damit angelegt werden. Das ist ein besseres Malprogramm, das nicht in der Lage ist, zwischen den Farbräumen zu wechseln. Ich kann das hier nicht vorführen, aber wir haben uns ewig viele Stunden darüber geärgert, dass sich das Design Team nicht durchsetzen konnte, denn es hatte recht mit dieser Aussage. Hier ist mal ein Link zum weiter lesen.

Gut, nun ist also das Theme eingerichtet und ein schönes Titelbild habt ihr auch. Fehlen die Widgets. Widgets sind kleine Bausteine, mit denen ihr eure Website bzw das Blog aufwertet. Ihr findet die Widgets unter Design>>Widgets. Die euch angebotenen Widgets unterscheiden sich von Theme zu Theme. Ihr dürft euch also nicht wundern, wenn ihr etwas vermisst, das vorher da war. Jedes Widget wird kurz erklärt, das ist ziemlich einfach. Sucht euch aus, was ihr haben wollt und gut findet und zieht es in die entsprecheneden Leisten. Vorinstalliert sind meist schon ein paar Dinge, die könnt ihr nutzen, müsst ihr aber nicht. Ich finde das about.me Widget sehr gut. Das kann man aber erst nutzen, wenn man so eine Seite angelegt hat. Dazu kommen wir später. Das gleiche geht für das Twitter und das Facebook Widget. Ihr seht also, mit einem Blog als Website kann man schnell und auch einfach seine Kanäle bündeln und sorgt so für mehr Traffic in auf allen Ebenen.

Summasummarum: 1 Stunde für das Titelbild einrichten und dann noch mal 2 Stunden für Theme und Widgets + diesen Artikel dazu. Gehen wir also davon aus, dass ein einigermaßen gebräuchliches Bild vorliegt und die Kanäle noch nicht eingerichtet sind….sagen wir 2 Stunden, dafür habt ihr aber nun auch einen im Grunde fertigen Blog bzw Website. Glückwunsch!

Wie baue ich einen Blog…Schritt 2

Hallöchen,

Heute kommen wir also zur About-Page. Ich meine jetzt nicht about.me, dazu kommen wir später, ich meine den „Über mich“ Part auf eurer Website. Das ist enorm wichtig, denn jeder möchte wissen, wer hier eigentlich seine Dienstleistung anbietet und was diese Person qualifiziert. Hier gehören relevante Informationen rein. Ich habe zum Beispiel für den KinderundWerbung – Blog folgendes gemacht:

  1. Wer seid ihr? Schreibt einen kurzen Abschnitt über euch. Sagen wir 5 Sätze, am besten haut ihr da etwas rein, dass euch sofort menschlich und emphatisch macht. Wenn ihr sympathisch und kompetent wirkt, werdet ihr auch schneller gebucht. Ist ja klar, denn niemand mag A****löcher.
  2. Was ist euer Ziel? Was wollt ihr vermitteln bzw. erreichen?
  3. Warum seid ihr qualifiziert? Ich habe dort zum Beispiel erwähnt, dass ich meine Diplomarbeit in dem Bereich geschrieben habe. Heißt: Ich habe wahnsinnig viel gelesen, Agenturen kommuniziert, auf Portalen Umfragen gestartet und Statistiken ausgewertet. Damit, und mit der Tatsache, dass ich eben wirklich Kinder habe, bin ich qualifiziert. Alles echt, nix ausgedacht. Fertig.
  4. Zu Guter letzt, aber keinesfalls zu vernachlässigen ist der folgende Absatz (den könnt ihr hier auch herauskopieren, wenn ihr mögt):
    „Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seiten ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesem Inhalt distanziert.Für alle Links auf dieser Homepage gilt: Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten Seitenadressen auf meiner Homepage und mache mir diese Inhalte nicht zu eigen.“

So, je nachdem, wie viel Text ihr dort unterbringen wollt, dauert das unterschiedlich. Ich habe für meine About-Jane Seite eine knappe Stunde gebraucht. Zusätzlich muss ich das ja noch dokumentieren, also sagen wir eine Stunde. Das ist aber trotzdem realistisch, denn nur selten kriegt man einen vorgefertigten Text, den man reinkopieren kann und wo auch keine weitere Kommunikation mit dem Auftraggeber notwendig ist. Sollte dem doch so sein, rechnet 1/2 Stunde ein. Dann ist die Quali aber wahrscheinlich auch entsprechend.

Schritt 3: Titelbild, Menü und Design anpassen
Bevor ein Blog/eine Website richtig gut und kompetent aussieht, müsst ihr noch einiges einrichten. Beim nächsten Mal schauen wir uns also die Widgets an.